285
Fritz Winter
Ohne Titel, 1953.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 30.000 - 50.000
Fritz Winter
1905 - 1976
Ohne Titel. 1953.
Öl auf Leinwand.
90 x 115,5 cm (35,4 x 45,4 in).
Verso mit einem Etikett der Galerie Henze & Ketterer AG, Wichtrach/Bern. [AR].
• Äußerst spannungsreiche Komposition aus dem informellen Frühwerk.
• Die Jahre von 1951 bis 1955 gelten als eine der intensivsten Schaffensphasen.
• Arbeiten des Künstlers befinden sich in renommierten Museen, u. a. in der Pinakothek der Moderne, München, dem Centre Pompidou, Paris, sowie im Museum of Modern Art, New York.
Wir danken Frau Dr. Gabriele Lohberg für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Kunstgalerie Königsblau, Stuttgart.
Privatsammlung Schweiz (2001 vom Vorgenannten erworben).
Seither in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: Fritz Winter. Gemälde und Druckgraphik, Galerie Königsblau, Stuttgart, 2001.
LITERATUR: Gabriele Lohberg, Fritz Winter. Leben und Werk mit Werkverzeichnis der Gemälde und einem Anhang der sonstigen Techniken, München 1986, WVZ-Nr. 1442 (m. SW-Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 17.06 h +/- 20 Min.
1905 - 1976
Ohne Titel. 1953.
Öl auf Leinwand.
90 x 115,5 cm (35,4 x 45,4 in).
Verso mit einem Etikett der Galerie Henze & Ketterer AG, Wichtrach/Bern. [AR].
• Äußerst spannungsreiche Komposition aus dem informellen Frühwerk.
• Die Jahre von 1951 bis 1955 gelten als eine der intensivsten Schaffensphasen.
• Arbeiten des Künstlers befinden sich in renommierten Museen, u. a. in der Pinakothek der Moderne, München, dem Centre Pompidou, Paris, sowie im Museum of Modern Art, New York.
Wir danken Frau Dr. Gabriele Lohberg für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Kunstgalerie Königsblau, Stuttgart.
Privatsammlung Schweiz (2001 vom Vorgenannten erworben).
Seither in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: Fritz Winter. Gemälde und Druckgraphik, Galerie Königsblau, Stuttgart, 2001.
LITERATUR: Gabriele Lohberg, Fritz Winter. Leben und Werk mit Werkverzeichnis der Gemälde und einem Anhang der sonstigen Techniken, München 1986, WVZ-Nr. 1442 (m. SW-Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 17.06 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Fritz Winter "Ohne Titel"
Dieses Objekt wird regelbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Hauptsitz
Joseph-Wild-Str. 18
81829 München
Tel.: +49 (0)89 55 244-0
Fax: +49 (0)89 55 244-177
info@kettererkunst.de
Louisa von Saucken / Undine Schleifer
Holstenwall 5
20355 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 37 49 61-0
Fax: +49 (0)40 37 49 61-66
infohamburg@kettererkunst.de
Dr. Simone Wiechers
Fasanenstr. 70
10719 Berlin
Tel.: +49 (0)30 88 67 53-63
Fax: +49 (0)30 88 67 56-43
infoberlin@kettererkunst.de
Cordula Lichtenberg
Gertrudenstraße 24-28
50667 Köln
Tel.: +49 (0)221 510 908-15
infokoeln@kettererkunst.de
Hessen
Rheinland-Pfalz
Miriam Heß
Tel.: +49 (0)62 21 58 80-038
Fax: +49 (0)62 21 58 80-595
infoheidelberg@kettererkunst.de
Nico Kassel, M.A.
Tel.: +49 (0)89 55244-164
Mobil: +49 (0)171 8618661
n.kassel@kettererkunst.de
Wir informieren Sie rechtzeitig.




