238
Ernst Ludwig Kirchner
Zwei Tänzerinnen, Ca. 1910.
Tusche
Schätzpreis: € 14.000 - 18.000
238
Ernst Ludwig Kirchner
Zwei Tänzerinnen, Ca. 1910.
Tusche
Schätzpreis: € 14.000 - 18.000
Ernst Ludwig Kirchner
1880 - 1938
Zwei Tänzerinnen. Ca. 1910.
Tusche.
Rechts unten signiert. Verso vordatiert "1904" und betitelt. Verso mit dem Nachlassstempel des Kunstmuseums Basel (Lugt 1570 b) und der handschriftlichen Registriernummer "F Dre / Be 1. Auf Bütten von J. W. Zanders (mit dem Wasserzeichen). 47,9 x 34,5 cm (18,8 x 13,5 in), Blattgröße.
Diese Komposition findet sich zunächst in einer Zeichnung in Kirchners Skizzenbuch (Gerd Presler, Skb 15/58). Später übersetzt sie Kirchner in die Lithografie "Hamburger Tänzerinnen" (siehe Werkverzeichnis Gercken, Bd. II, WVZ-Nr. 470, ein Exemplar in der Staatsgalerie Stuttgart). [CH].
• Aus der besten Dresdener "Brücke"-Zeit (1905–1911).
• Inspiriert vom Geschehen in den Dresdener Tanzcafés, Varietés und Nachtlokalen, entwickelt E. L. Kirchner eine besondere Faszination für den Tanz, die sich in Zeichnungen, Druckgrafiken und Gemälden widerspiegelt.
• Spontan und unmittelbar übersetzt der Künstler die Bewegung der Tänzerinnen mit wenigen, zügigen Strichen in eine expressive Zeichnung.
• Seit 40 Jahren Teil einer deutschen Privatsammlung.
• Die bewegte Komposition übersetzt Kirchner in die Lithografie "Hamburger Tänzerinnen" (Staatsgalerie Stuttgart).
• Motivische Ähnlichkeiten zeigen sich auch in dem zur gleichen Zeit entstandenen Gemälde "Panamatänzerinnen" (1910, North Carolina Museum of Art, Raleigh).
Dieses Werk ist im Ernst Ludwig Kirchner Archiv, Wichtrach/Bern, dokumentiert.
PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers (Davos 1938, Kunstmuseum Basel 1946, verso mit dem handschriftlich nummerierten Nachlassstempel).
Galerie Ferdinand Möller, Köln (wohl um 1954 vom Vorgenannten).
Galerie Pels-Leusden, Berlin (1975-1976).
Carus Gallery, New York (1977).
Galerie Pels-Leusden, Berlin (1978).
Galerie Utermann, Dortmund.
Vom heutigen Eigentümer 1986 vom Vorgenannten erworben.
AUSSTELLUNG: Der Tanz in der Kunst der letzten hundert Jahre. Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Handzeichnungen, Graphik und Plastik, Galerie Pels-Leusden, Berlin, 3.11.1975-10.1.1976, Kat.-Nr. 62 (m. Abb.).
E. L. Kirchner. Zeichnungen und Druckgraphik 1905-1936, Kunstverein, Hamburg, 18.3.-30.4.1978; Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main, 17.5.-9.7.1978, Kat.-Nr. 39 (m. Abb.).
Europäische Meisterzeichnungen und Aquarelle, Galerie Pels-Leusden, Berlin, 16.10.1978-13.1.1979, Kat.-Nr. 89 (m. Abb.).
LITERATUR: Eduard Trier, Zeichner des XX. Jahrhunderts, Berlin 1956 (m. Abb.).
Kornfeld und Klipstein, Bern, 152. Auktion, Moderne Kunst, 13.6.1974, Kat.-Nr. 434 (m. Abb.).
Carus Gallery, New York (Hrsg.), Catalogue 10. New Acquisitions and selections from the Gallery collection, New York 1977, Kat.-Nr. 30 (m. Abb.).
Hauswedell & Nolte, Hamburg, 243. Auktion, Moderne Kunst, 11./12.6.1982, Los 717 (m. Abb.).
Galerie Utermann (Hrsg.), E. L. Kirchner, Dortmund 1985, Kat.-Nr. 12 (m. Abb.).
Werkfotografien: Negative aus dem Konvolut "Kirchner", Berlinische Galerie, Nachlass Ferdinand Möller, BG-KA-N/F.Möller-N0154 und BG-KA-N/F.Möller-N0155.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.04 h +/- 20 Min.
1880 - 1938
Zwei Tänzerinnen. Ca. 1910.
Tusche.
Rechts unten signiert. Verso vordatiert "1904" und betitelt. Verso mit dem Nachlassstempel des Kunstmuseums Basel (Lugt 1570 b) und der handschriftlichen Registriernummer "F Dre / Be 1. Auf Bütten von J. W. Zanders (mit dem Wasserzeichen). 47,9 x 34,5 cm (18,8 x 13,5 in), Blattgröße.
Diese Komposition findet sich zunächst in einer Zeichnung in Kirchners Skizzenbuch (Gerd Presler, Skb 15/58). Später übersetzt sie Kirchner in die Lithografie "Hamburger Tänzerinnen" (siehe Werkverzeichnis Gercken, Bd. II, WVZ-Nr. 470, ein Exemplar in der Staatsgalerie Stuttgart). [CH].
• Aus der besten Dresdener "Brücke"-Zeit (1905–1911).
• Inspiriert vom Geschehen in den Dresdener Tanzcafés, Varietés und Nachtlokalen, entwickelt E. L. Kirchner eine besondere Faszination für den Tanz, die sich in Zeichnungen, Druckgrafiken und Gemälden widerspiegelt.
• Spontan und unmittelbar übersetzt der Künstler die Bewegung der Tänzerinnen mit wenigen, zügigen Strichen in eine expressive Zeichnung.
• Seit 40 Jahren Teil einer deutschen Privatsammlung.
• Die bewegte Komposition übersetzt Kirchner in die Lithografie "Hamburger Tänzerinnen" (Staatsgalerie Stuttgart).
• Motivische Ähnlichkeiten zeigen sich auch in dem zur gleichen Zeit entstandenen Gemälde "Panamatänzerinnen" (1910, North Carolina Museum of Art, Raleigh).
Dieses Werk ist im Ernst Ludwig Kirchner Archiv, Wichtrach/Bern, dokumentiert.
PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers (Davos 1938, Kunstmuseum Basel 1946, verso mit dem handschriftlich nummerierten Nachlassstempel).
Galerie Ferdinand Möller, Köln (wohl um 1954 vom Vorgenannten).
Galerie Pels-Leusden, Berlin (1975-1976).
Carus Gallery, New York (1977).
Galerie Pels-Leusden, Berlin (1978).
Galerie Utermann, Dortmund.
Vom heutigen Eigentümer 1986 vom Vorgenannten erworben.
AUSSTELLUNG: Der Tanz in der Kunst der letzten hundert Jahre. Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Handzeichnungen, Graphik und Plastik, Galerie Pels-Leusden, Berlin, 3.11.1975-10.1.1976, Kat.-Nr. 62 (m. Abb.).
E. L. Kirchner. Zeichnungen und Druckgraphik 1905-1936, Kunstverein, Hamburg, 18.3.-30.4.1978; Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main, 17.5.-9.7.1978, Kat.-Nr. 39 (m. Abb.).
Europäische Meisterzeichnungen und Aquarelle, Galerie Pels-Leusden, Berlin, 16.10.1978-13.1.1979, Kat.-Nr. 89 (m. Abb.).
LITERATUR: Eduard Trier, Zeichner des XX. Jahrhunderts, Berlin 1956 (m. Abb.).
Kornfeld und Klipstein, Bern, 152. Auktion, Moderne Kunst, 13.6.1974, Kat.-Nr. 434 (m. Abb.).
Carus Gallery, New York (Hrsg.), Catalogue 10. New Acquisitions and selections from the Gallery collection, New York 1977, Kat.-Nr. 30 (m. Abb.).
Hauswedell & Nolte, Hamburg, 243. Auktion, Moderne Kunst, 11./12.6.1982, Los 717 (m. Abb.).
Galerie Utermann (Hrsg.), E. L. Kirchner, Dortmund 1985, Kat.-Nr. 12 (m. Abb.).
Werkfotografien: Negative aus dem Konvolut "Kirchner", Berlinische Galerie, Nachlass Ferdinand Möller, BG-KA-N/F.Möller-N0154 und BG-KA-N/F.Möller-N0155.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 16.04 h +/- 20 Min.
Aufgeld und Steuern zu Ernst Ludwig Kirchner "Zwei Tänzerinnen"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
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Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
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