Auktion: 605 / Day Sale am 13.06.2026 in München → Lot 125000994

125000994
Arnulf Rainer
Ohne Titel, Um 1961/1962.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 60.000 - 80.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
125000994
Arnulf Rainer
Ohne Titel, Um 1961/1962.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 60.000 - 80.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Arnulf Rainer
1929 - 2025
Ohne Titel. Um 1961/1962.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten mehrfach signiert. 33,5 x 114,5 cm (13,1 x 45 in).
[AR].
• Vielschichtige, frühe Übermalung des so bedeutenden, im Dez. 2025 verstorbenen österreichischen Künstlers.
• Die Technik gilt als zentrales Prinzip seines Schaffens und als wesentlicher Beitrag zur Kunst der Nachkriegsmoderne.
• Schicht um Schicht: selbst seine eigene Signatur übermalt er hier mehrfach und offenbart dabei den oft jahrelangen Entstehungsprozess.
• Werke des Künstlers befinden sich in internationalen Museumssammlungen wie dem Museum of Modern Art, New York, der Albertina, Wien, oder dem Centre Pompidou, Paris.
• Seit 35 Jahren Teil einer bedeutenden Berliner Privatsammlung.
PROVENIENZ: Privatsammlung Berlin (seit 1991, Villa Grisebach).
LITERATUR: Villa Grisebach, Berlin, 18. Auktion, 31.5.1991, Los 77 (m. Farbabb.).
"Bilder sind nicht das Leben, sondern eine Komprimierung des Lebens."
Arnulf Rainer, o. J.
"Ich wollte nie zerstören, sondern vervollkommnen."
Arnulf Rainer, 1973.
"Erst jahrelange Arbeit an einem Werk löscht alle billigen oder kostbaren Effekte."
Arnulf Rainer, 1973.
"die faszination, die von rainers werk auf mich ausgeht, hat mich mein ganzes leben begleitet und bestimmt, kaum hat mich ein anderer zeitgenössischer künstler dermassen beeindruckt. (..) ich halte rainer für einen der wesentlichsten künstler unserer gegenwart"
Hermann Nitsch über Arnulf Rainer.
Alle Zitate: C. Aigner, J. Gachnang, H. Zambo (Hrsg.), Arnulf Rainer, abgrundtiefe - perspektiefe. Retrospektive 1947-1997, Wien-München 1997, S. 7, 84, 13-22.
1929 - 2025
Ohne Titel. Um 1961/1962.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten mehrfach signiert. 33,5 x 114,5 cm (13,1 x 45 in).
[AR].
• Vielschichtige, frühe Übermalung des so bedeutenden, im Dez. 2025 verstorbenen österreichischen Künstlers.
• Die Technik gilt als zentrales Prinzip seines Schaffens und als wesentlicher Beitrag zur Kunst der Nachkriegsmoderne.
• Schicht um Schicht: selbst seine eigene Signatur übermalt er hier mehrfach und offenbart dabei den oft jahrelangen Entstehungsprozess.
• Werke des Künstlers befinden sich in internationalen Museumssammlungen wie dem Museum of Modern Art, New York, der Albertina, Wien, oder dem Centre Pompidou, Paris.
• Seit 35 Jahren Teil einer bedeutenden Berliner Privatsammlung.
PROVENIENZ: Privatsammlung Berlin (seit 1991, Villa Grisebach).
LITERATUR: Villa Grisebach, Berlin, 18. Auktion, 31.5.1991, Los 77 (m. Farbabb.).
"Bilder sind nicht das Leben, sondern eine Komprimierung des Lebens."
Arnulf Rainer, o. J.
"Ich wollte nie zerstören, sondern vervollkommnen."
Arnulf Rainer, 1973.
"Erst jahrelange Arbeit an einem Werk löscht alle billigen oder kostbaren Effekte."
Arnulf Rainer, 1973.
"die faszination, die von rainers werk auf mich ausgeht, hat mich mein ganzes leben begleitet und bestimmt, kaum hat mich ein anderer zeitgenössischer künstler dermassen beeindruckt. (..) ich halte rainer für einen der wesentlichsten künstler unserer gegenwart"
Hermann Nitsch über Arnulf Rainer.
Alle Zitate: C. Aigner, J. Gachnang, H. Zambo (Hrsg.), Arnulf Rainer, abgrundtiefe - perspektiefe. Retrospektive 1947-1997, Wien-München 1997, S. 7, 84, 13-22.
Hauptsitz
Joseph-Wild-Str. 18
81829 München
Tel.: +49 (0)89 55 244-0
Fax: +49 (0)89 55 244-177
info@kettererkunst.de
Louisa von Saucken / Undine Schleifer
Holstenwall 5
20355 Hamburg
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Fax: +49 (0)40 37 49 61-66
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10719 Berlin
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