Rückseite
Rahmenbild
196
Heinz Mack
Dynamische Struktur Weiß auf Schwarz, 1960/61.
Kunstharz auf Nessel
Schätzpreis: € 80.000 - 120.000
196
Heinz Mack
Dynamische Struktur Weiß auf Schwarz, 1960/61.
Kunstharz auf Nessel
Schätzpreis: € 80.000 - 120.000
Heinz Mack
1931
Dynamische Struktur Weiß auf Schwarz. 1960/61.
Kunstharz auf Nessel.
Verso auf dem Nessel signiert und datiert. 80,3 x 100 cm (31,6 x 39,3 in).
In Original-Atelierleiste. [KA].
• Imposante, vibrierende Monochrom-Arbeit aus der besten "ZERO"-Schaffenszeit.
• Mit seinen "Dynamischen Strukturen" entwickelt Heinz Mack eine konsequente Neuauffassung von Raum, Bewegung und Licht auf der Bildfläche.
• Die reliefartig strukturierte Oberfläche erzeugt eine spannungsvolle Bildwirkung von suggestiver Präsenz.
• 1959 und 1964 stellt Heinz Mack auf der documenta II und III aus; 1970 vertritt er die Bundesrepublik Deutschland auf der XXXV. Biennale in Venedig.
• Aus der Sammlung Deutsche Bank.
• Aktuell wird Heinz Mack im Rahmen der Ausstellung "ZERO - Eine internationale Künstlerbewegung 1957-66" im Olaf Gulbransson Museum Tegernsee (März-September 2026) gewürdigt.
PROVENIENZ: Galerie Ad Libitum, Antwerpen (verso auf dem Keilrahmen mit dem Etikett).
Sammlung DWS Investments, Frankfurt a. Main.
Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt a. Main (seit 2015).
AUSSTELLUNG: Mack. Objekte, Aktionen, Projekte, Städtische Kunsthalle, Düsseldorf, 20.10.-3.12.1972, o. Kat.-Nr. (m. ganzs. Abb., S. 32).
Mack, Musée d'art moderne de la Ville de Paris, 9.3.-8.4.1973.
LITERATUR: Robert Fleck, Heinz Mack. ZERO Malerei. Catalogue raisonné 1956-1968, Volume II, München 2017, WVZ-Nr. 1961/9 (m. Abb.).
- -
Lempertz, Köln, 744. Auktion, Zeitgenössische Kunst, 6.6.1997, Los 315 (m. SW-Abb., verso auf dem Keilrahmen mit einem Etikett).
Friedrich Georg Gonzen, Olaf Salié und der Arbeitskreis Corporate Collecting im Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft im BDV e. V., Köln, Corporate Collections 2012, Köln 2012, S. 167 (m. Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 15.08 h +/- 20 Min.
1931
Dynamische Struktur Weiß auf Schwarz. 1960/61.
Kunstharz auf Nessel.
Verso auf dem Nessel signiert und datiert. 80,3 x 100 cm (31,6 x 39,3 in).
In Original-Atelierleiste. [KA].
• Imposante, vibrierende Monochrom-Arbeit aus der besten "ZERO"-Schaffenszeit.
• Mit seinen "Dynamischen Strukturen" entwickelt Heinz Mack eine konsequente Neuauffassung von Raum, Bewegung und Licht auf der Bildfläche.
• Die reliefartig strukturierte Oberfläche erzeugt eine spannungsvolle Bildwirkung von suggestiver Präsenz.
• 1959 und 1964 stellt Heinz Mack auf der documenta II und III aus; 1970 vertritt er die Bundesrepublik Deutschland auf der XXXV. Biennale in Venedig.
• Aus der Sammlung Deutsche Bank.
• Aktuell wird Heinz Mack im Rahmen der Ausstellung "ZERO - Eine internationale Künstlerbewegung 1957-66" im Olaf Gulbransson Museum Tegernsee (März-September 2026) gewürdigt.
PROVENIENZ: Galerie Ad Libitum, Antwerpen (verso auf dem Keilrahmen mit dem Etikett).
Sammlung DWS Investments, Frankfurt a. Main.
Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt a. Main (seit 2015).
AUSSTELLUNG: Mack. Objekte, Aktionen, Projekte, Städtische Kunsthalle, Düsseldorf, 20.10.-3.12.1972, o. Kat.-Nr. (m. ganzs. Abb., S. 32).
Mack, Musée d'art moderne de la Ville de Paris, 9.3.-8.4.1973.
LITERATUR: Robert Fleck, Heinz Mack. ZERO Malerei. Catalogue raisonné 1956-1968, Volume II, München 2017, WVZ-Nr. 1961/9 (m. Abb.).
- -
Lempertz, Köln, 744. Auktion, Zeitgenössische Kunst, 6.6.1997, Los 315 (m. SW-Abb., verso auf dem Keilrahmen mit einem Etikett).
Friedrich Georg Gonzen, Olaf Salié und der Arbeitskreis Corporate Collecting im Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft im BDV e. V., Köln, Corporate Collections 2012, Köln 2012, S. 167 (m. Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 15.08 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Heinz Mack "Dynamische Struktur Weiß auf Schwarz"
Dieses Objekt wird regelbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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81829 München
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Fax: +49 (0)89 55 244-177
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50667 Köln
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Nico Kassel, M.A.
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Mobil: +49 (0)171 8618661
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