170
Ernst Ludwig Kirchner
Tanzende Mädchen, 1920.
Lithografie
Schätzpreis: € 20.000 - 30.000
170
Ernst Ludwig Kirchner
Tanzende Mädchen, 1920.
Lithografie
Schätzpreis: € 20.000 - 30.000
Ernst Ludwig Kirchner
1880 - 1938
Tanzende Mädchen. 1920.
Lithografie.
Signiert und bezeichnet "Handdruck". Verso handschriftlich betitelt "Zwei tanzende Mädchen". Eines von bisher nur drei bekannten Exemplaren des II. und letzten Zustands. Auf feinem, gelblichem Velin. 59,5 x 51 cm (23,4 x 20 in). Papier ca.: 67,5 x 62,5 cm (26,5 x 24,6 in).
Verso mit dem Nachlassstempel des Kunstmuseums Basel (Lugt 1570 b) und der handschriftlichen Nummerierung "L 401 II". [AR].
• Äußerst selten; eines von nur drei bekannten Exemplaren dieses Zustands.
• Aus der im Schaffen von Kirchner so zentralen Motivgruppe des Tanzes.
• Erstmals wird ein Exemplar dieser Lithografie auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: artprice.com).
Wir danken Herrn Prof. Dr. Günther Gercken für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers.
Privatsammlung Rheinland (1965 vom Vorgenannten erworben).
Privatsammlung Süddeutschland.
LITERATUR: Günther Gercken, Ernst Ludwig Kirchner. Kritisches Werkverzeichnis der Druckgraphik, Bd. 5 (1920-1924), Bern 2019, WVZ-Nr. 1132 II (von II) (m. SW-Abb., wohl anderes Exemplar).
Annemarie u. Wolf-Dieter Dube, E. L. Kirchner. Das graphische Werk, München 1967, WVZ-Nr. L 395 (II von II) (m. SW-Abb., wohl anderes Exemplar).
Gustav Schiefler, Die Graphik Ernst Ludwig Kirchners, Bd. 2 (1917-1927), Berlin-Charlottenburg 1931, WVZ-Nr. L 401 II.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 14.33 h +/- 20 Min.
1880 - 1938
Tanzende Mädchen. 1920.
Lithografie.
Signiert und bezeichnet "Handdruck". Verso handschriftlich betitelt "Zwei tanzende Mädchen". Eines von bisher nur drei bekannten Exemplaren des II. und letzten Zustands. Auf feinem, gelblichem Velin. 59,5 x 51 cm (23,4 x 20 in). Papier ca.: 67,5 x 62,5 cm (26,5 x 24,6 in).
Verso mit dem Nachlassstempel des Kunstmuseums Basel (Lugt 1570 b) und der handschriftlichen Nummerierung "L 401 II". [AR].
• Äußerst selten; eines von nur drei bekannten Exemplaren dieses Zustands.
• Aus der im Schaffen von Kirchner so zentralen Motivgruppe des Tanzes.
• Erstmals wird ein Exemplar dieser Lithografie auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: artprice.com).
Wir danken Herrn Prof. Dr. Günther Gercken für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers.
Privatsammlung Rheinland (1965 vom Vorgenannten erworben).
Privatsammlung Süddeutschland.
LITERATUR: Günther Gercken, Ernst Ludwig Kirchner. Kritisches Werkverzeichnis der Druckgraphik, Bd. 5 (1920-1924), Bern 2019, WVZ-Nr. 1132 II (von II) (m. SW-Abb., wohl anderes Exemplar).
Annemarie u. Wolf-Dieter Dube, E. L. Kirchner. Das graphische Werk, München 1967, WVZ-Nr. L 395 (II von II) (m. SW-Abb., wohl anderes Exemplar).
Gustav Schiefler, Die Graphik Ernst Ludwig Kirchners, Bd. 2 (1917-1927), Berlin-Charlottenburg 1931, WVZ-Nr. L 401 II.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 14.33 h +/- 20 Min.
Aufgeld und Steuern zu Ernst Ludwig Kirchner "Tanzende Mädchen"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
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