174
Andy Warhol
$ (Quadrant), 1982.
Farbserigrafie
Schätzpreis: € 60.000 - 80.000
174
Andy Warhol
$ (Quadrant), 1982.
Farbserigrafie
Schätzpreis: € 60.000 - 80.000
Andy Warhol
1928 - 1987
$ (Quadrant). 1982.
Farbserigrafie.
Signiert und nummeriert. Einer von 10 farblich variierten artist proofs außerhalb der Auflage von 60 farblich variierten Exemplaren. Auf Lennox Museum Board. 101,5 x 81,2 cm (39,9 x 31,9 in).
Eines der beiden Blätter des titelgleichen Portfolios. Gedruckt von Rupert Jasen Smith, New York (mit dem Trockenstempel). Herausgegeben von Andy Warhol, New York (verso mit dem Copyright-Stempel). [JS].
• Unique print: Innerhalb der Auflage weist jeder Abzug eine individuelle Farbzusammenstellung auf.
• Selten. Abzüge dieser kleinen Edition werden nur äußerst selten auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten.
• Pop-Art und Perfektion: Wiederholung und Variation innerhalb eines Motives.
• Kunst und Kommerz: Nach seinen "Campbell’s Soup"-Cans treibt Warhol mit den Dollarzeichen sein künstlerisches Prinzip fünf Jahre vor seinem unerwarteten Tod auf die Spitze.
• Fokus Dollarzeichen: Warhol reduziert die amerikanische Konsum- und Warenwelt meisterlich auf ein einziges Signum.
PROVENIENZ: Martin Lawrence Galleries, New York (auf der Rahmenrückwand mit dem Etikett).
Privatsammlung Österreich (vom Vorgenannten erworben).
LITERATUR: Frayda Feldman, Jörg Schellmann, Claudia Defendi. Andy Warhol Prints. A catalogue raisonné 1962-1987, New York 2003, WVZ-Nr. II.283 (mit Abb., anderes Exemplar).
"Don't think about making art, just get it done. Let everyone else decide if it's good or bad, whether they love it or hate it."
Andy Warhol
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 14.38 h +/- 20 Min.
1928 - 1987
$ (Quadrant). 1982.
Farbserigrafie.
Signiert und nummeriert. Einer von 10 farblich variierten artist proofs außerhalb der Auflage von 60 farblich variierten Exemplaren. Auf Lennox Museum Board. 101,5 x 81,2 cm (39,9 x 31,9 in).
Eines der beiden Blätter des titelgleichen Portfolios. Gedruckt von Rupert Jasen Smith, New York (mit dem Trockenstempel). Herausgegeben von Andy Warhol, New York (verso mit dem Copyright-Stempel). [JS].
• Unique print: Innerhalb der Auflage weist jeder Abzug eine individuelle Farbzusammenstellung auf.
• Selten. Abzüge dieser kleinen Edition werden nur äußerst selten auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten.
• Pop-Art und Perfektion: Wiederholung und Variation innerhalb eines Motives.
• Kunst und Kommerz: Nach seinen "Campbell’s Soup"-Cans treibt Warhol mit den Dollarzeichen sein künstlerisches Prinzip fünf Jahre vor seinem unerwarteten Tod auf die Spitze.
• Fokus Dollarzeichen: Warhol reduziert die amerikanische Konsum- und Warenwelt meisterlich auf ein einziges Signum.
PROVENIENZ: Martin Lawrence Galleries, New York (auf der Rahmenrückwand mit dem Etikett).
Privatsammlung Österreich (vom Vorgenannten erworben).
LITERATUR: Frayda Feldman, Jörg Schellmann, Claudia Defendi. Andy Warhol Prints. A catalogue raisonné 1962-1987, New York 2003, WVZ-Nr. II.283 (mit Abb., anderes Exemplar).
"Don't think about making art, just get it done. Let everyone else decide if it's good or bad, whether they love it or hate it."
Andy Warhol
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 14.38 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Andy Warhol "$ (Quadrant)"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
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Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
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Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 % erhoben.
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Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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