Auktion: 605 / Day Sale am 13.06.2026 in München → Lot 126000349

126000349
Helmut Sturm
Rosenrot, 1963.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 20.000 - 30.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
126000349
Helmut Sturm
Rosenrot, 1963.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 20.000 - 30.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Helmut Sturm
1932 - 2008
Rosenrot. 1963.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert und datiert. Verso auf dem Keilrahmen nochmals signiert, datiert und betitelt sowie bezeichnet "selbst". 150,1 x 154,1 cm (59 x 60,6 in). [KA].
• Anspruchsvolle, leuchtende Abstraktion im Großformat.
• Malen als Aktion: Die Spontaneität in Helmut Sturms Schaffensprozess wird zum zentralen Gegenstand des Bildes.
• Bedeutender Vertreter der abstrakt-expressiven Malerei in der deutschen Nachkriegskunst.
• Mitbegründer der avangardistischen Künstlergruppe "SPUR".
• Werke des Künstlers sind Teil bedeutender Sammlungen, darunter die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München, das Museum Jorn, Silkeborg, und die Neue Nationalgalerie, Berlin.
PROVENIENZ: Galerie Christa Schübbe, Düsseldorf/Mettmann.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
Olbricht Collection, Essen/Berlin.
AUSSTELLUNG: Visione colore. Mostra internazionale d’arte contemporanea. Centro internazionale delle arti e del costume, Palazzo Grassi, Venedig, Juni-Oktober 1963, S. 82, m. Abb. (verso auf der Leinwand mit dem Etikett).
Helmut Sturm. Arbeiten von 1957 bis 1999, Städtische Galerie im Cordonhaus, Cham/Museum Spur, Cham/Altes Rathaus, Cham, 27.11.1999-30.1.2000; Villa Haiss, Museum für Zeitgenössische Kunst, Zell am Harmersbach, 18.3.-20.6.2000, Kat.-Nr. 66 (m. ganzs. Farbabb).
Helmut Sturm. Spielfelder der Wirklichkeit, Kunsthalle Emden, 19.9.2020-17.1.2021; Museum Lothar Fischer in Neumarkt, 7.2.-9.5.2021; Kunstmuseum Ravensburg, 10.7.-10.10.2021, Kat.-Nr. 24 (m. ganzs. Farbabb).
1932 - 2008
Rosenrot. 1963.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert und datiert. Verso auf dem Keilrahmen nochmals signiert, datiert und betitelt sowie bezeichnet "selbst". 150,1 x 154,1 cm (59 x 60,6 in). [KA].
• Anspruchsvolle, leuchtende Abstraktion im Großformat.
• Malen als Aktion: Die Spontaneität in Helmut Sturms Schaffensprozess wird zum zentralen Gegenstand des Bildes.
• Bedeutender Vertreter der abstrakt-expressiven Malerei in der deutschen Nachkriegskunst.
• Mitbegründer der avangardistischen Künstlergruppe "SPUR".
• Werke des Künstlers sind Teil bedeutender Sammlungen, darunter die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München, das Museum Jorn, Silkeborg, und die Neue Nationalgalerie, Berlin.
PROVENIENZ: Galerie Christa Schübbe, Düsseldorf/Mettmann.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
Olbricht Collection, Essen/Berlin.
AUSSTELLUNG: Visione colore. Mostra internazionale d’arte contemporanea. Centro internazionale delle arti e del costume, Palazzo Grassi, Venedig, Juni-Oktober 1963, S. 82, m. Abb. (verso auf der Leinwand mit dem Etikett).
Helmut Sturm. Arbeiten von 1957 bis 1999, Städtische Galerie im Cordonhaus, Cham/Museum Spur, Cham/Altes Rathaus, Cham, 27.11.1999-30.1.2000; Villa Haiss, Museum für Zeitgenössische Kunst, Zell am Harmersbach, 18.3.-20.6.2000, Kat.-Nr. 66 (m. ganzs. Farbabb).
Helmut Sturm. Spielfelder der Wirklichkeit, Kunsthalle Emden, 19.9.2020-17.1.2021; Museum Lothar Fischer in Neumarkt, 7.2.-9.5.2021; Kunstmuseum Ravensburg, 10.7.-10.10.2021, Kat.-Nr. 24 (m. ganzs. Farbabb).
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