Rahmenbild
218
William N. Copley
Gang Bust, 1994.
Acryl auf Leinwand
Schätzpreis: € 70.000 - 90.000
218
William N. Copley
Gang Bust, 1994.
Acryl auf Leinwand
Schätzpreis: € 70.000 - 90.000
William N. Copley
1919 - 1996
Gang Bust. 1994.
Acryl auf Leinwand.
Rechts unten signiert "cply" und datiert. 81,5 x 101,7 cm (32 x 40 in).
• Unverwechselbarer Stil: Symbiose aus amerikanischer Pop-Art, europäischem Surrealismus und erzählerischer, comicähnlicher Bildsprache.
• Humor, Provokation und Storytelling: In seinen erzählerischen Bildwelten spielt Copley mit Tabus und gesellschaftlichen Konventionen.
• Bereits seit den 1960er Jahren finden sich in seiner Malerei Motive des "Wilden Westens", eines der zentralen Genres des amerikanischen Kinos.
• Vergleichbare Gemälde aus den 1990er Jahren befinden sich u. a. in den Sammlungen des Stedelijk Museum, Amsterdam, und des Museum Frieder Burda, Baden-Baden.
• Zuletzt sind seine Gemälde u. a. in umfassenden Ausstellungen im Institute of Contemporary Art / ICA, Miami (2018/2019) und in der Sammlung Philara in Düsseldorf zu sehen (2023/2024).
Die vorliegende Arbeit ist im Archiv des William N. Copley Estate, New York, registriert. Wir danken Anthony Atlas für die freundliche wissenschaftliche Beratung.
PROVENIENZ: Obelisk Gallery, Boston (MA).
Sammlung Joan and Roger Sonnabend, Boston (MA).
Obelisk Gallery, Boston (MA).
Privatsammlung New York.
AUSSTELLUNG: Gang Bust. William Copley & Big Fat Black Cock, Inc., 11.4.-22.6.2013 (m. Abb.).
William Copley. Paintings and Mirrors, Michael Fuchs Gallery, Berlin, 12.6.-26.7.2014.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 15.37 h +/- 20 Min.
1919 - 1996
Gang Bust. 1994.
Acryl auf Leinwand.
Rechts unten signiert "cply" und datiert. 81,5 x 101,7 cm (32 x 40 in).
• Unverwechselbarer Stil: Symbiose aus amerikanischer Pop-Art, europäischem Surrealismus und erzählerischer, comicähnlicher Bildsprache.
• Humor, Provokation und Storytelling: In seinen erzählerischen Bildwelten spielt Copley mit Tabus und gesellschaftlichen Konventionen.
• Bereits seit den 1960er Jahren finden sich in seiner Malerei Motive des "Wilden Westens", eines der zentralen Genres des amerikanischen Kinos.
• Vergleichbare Gemälde aus den 1990er Jahren befinden sich u. a. in den Sammlungen des Stedelijk Museum, Amsterdam, und des Museum Frieder Burda, Baden-Baden.
• Zuletzt sind seine Gemälde u. a. in umfassenden Ausstellungen im Institute of Contemporary Art / ICA, Miami (2018/2019) und in der Sammlung Philara in Düsseldorf zu sehen (2023/2024).
Die vorliegende Arbeit ist im Archiv des William N. Copley Estate, New York, registriert. Wir danken Anthony Atlas für die freundliche wissenschaftliche Beratung.
PROVENIENZ: Obelisk Gallery, Boston (MA).
Sammlung Joan and Roger Sonnabend, Boston (MA).
Obelisk Gallery, Boston (MA).
Privatsammlung New York.
AUSSTELLUNG: Gang Bust. William Copley & Big Fat Black Cock, Inc., 11.4.-22.6.2013 (m. Abb.).
William Copley. Paintings and Mirrors, Michael Fuchs Gallery, Berlin, 12.6.-26.7.2014.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 15.37 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu William N. Copley "Gang Bust"
Dieses Objekt wird regelbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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