Rahmenbild
Ernst Wilhelm Nay
1902 - 1968
Lots Weib. 1947.
Tuschpinsel und Bleistift.
Verso von Elisabeth Nay-Scheibler bezeichnet "37 (umkreist) Nay: Tuschpinsel 1949; (Frau und Häuser; Dieses Blatt ist von E. W. Nay; Elisabeth Nay". Auf Velin. 50,8 x 57 cm (20 x 22,4 in), blattgroß.
[MH].
• Die Arbeit entsteht in der frühen Nachkriegszeit – einer Phase des künstlerischen Neubeginns und der stilistischen Neuorientierung Nays.
• Das Zusammenspiel von Tuschpinsel und Bleistift erzeugt Spannungen zwischen spontaner Geste und konstruktiver Planung.
• Bereits mehrfach, u. a. in der Städtischen Galerie im Städel, Frankfurt am Main, ausgestellt.
• Studie zu dem gleichnamigen Öl-Gemälde (WVZ-Nr. 397).
• Nay zählt zu den wichtigsten Vertretern der abstrakten Kunst in Deutschland.
Wir danken Dr. Brigitte Schlüter, Ernst Wilhelm Nay-Stiftung Köln, für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Galerie Herbert Meyer-Ellinger, Frankfurt a. Main (1991).
Privatsammlung, Frankfurt a. Main.
Galerie Terminus, München.
Privatsammlung Süddeutschland (seit 2000er Jahre, vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: E. W. Nay. Zeichnungen, Städtisches Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen, 26.3.-10.5.1981, Kat.-Nr. 41 (m. Abb., S. 37; dort als "Frau und Häuser II" bezeichnet).
Ernst Wilhelm Nay. Die Hofheimer Jahre 1945-1951, Städtische Galerie im Städel, Frankfurt a. Main, 24.2.-23.5.1994; Museum der bildenden Künste, Leipzig, 9.6.-21.8.1994, Kat.-Nr. 95.
LITERATUR: Magdalene Claesges, Ernst Wilhelm Nay. Werkverzeichnis. Aquarelle - Gouachen - Zeichnungen, Bd. 1: 1919-1948, Ostfildern 2012, WVZ-Nr. 47-210 (m. Abb.).
In guter Erhaltung. Insgesamt minimal angeschmutzt. An den Rändern vereinzelnt mit kleineren Griff- und Knickspuren sowie partiell mit Quetschspuren im Papier.
1902 - 1968
Lots Weib. 1947.
Tuschpinsel und Bleistift.
Verso von Elisabeth Nay-Scheibler bezeichnet "37 (umkreist) Nay: Tuschpinsel 1949; (Frau und Häuser; Dieses Blatt ist von E. W. Nay; Elisabeth Nay". Auf Velin. 50,8 x 57 cm (20 x 22,4 in), blattgroß.
[MH].
• Die Arbeit entsteht in der frühen Nachkriegszeit – einer Phase des künstlerischen Neubeginns und der stilistischen Neuorientierung Nays.
• Das Zusammenspiel von Tuschpinsel und Bleistift erzeugt Spannungen zwischen spontaner Geste und konstruktiver Planung.
• Bereits mehrfach, u. a. in der Städtischen Galerie im Städel, Frankfurt am Main, ausgestellt.
• Studie zu dem gleichnamigen Öl-Gemälde (WVZ-Nr. 397).
• Nay zählt zu den wichtigsten Vertretern der abstrakten Kunst in Deutschland.
Wir danken Dr. Brigitte Schlüter, Ernst Wilhelm Nay-Stiftung Köln, für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Galerie Herbert Meyer-Ellinger, Frankfurt a. Main (1991).
Privatsammlung, Frankfurt a. Main.
Galerie Terminus, München.
Privatsammlung Süddeutschland (seit 2000er Jahre, vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: E. W. Nay. Zeichnungen, Städtisches Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen, 26.3.-10.5.1981, Kat.-Nr. 41 (m. Abb., S. 37; dort als "Frau und Häuser II" bezeichnet).
Ernst Wilhelm Nay. Die Hofheimer Jahre 1945-1951, Städtische Galerie im Städel, Frankfurt a. Main, 24.2.-23.5.1994; Museum der bildenden Künste, Leipzig, 9.6.-21.8.1994, Kat.-Nr. 95.
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In guter Erhaltung. Insgesamt minimal angeschmutzt. An den Rändern vereinzelnt mit kleineren Griff- und Knickspuren sowie partiell mit Quetschspuren im Papier.
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