327
Horst Janssen
Mappe: Post scriptum (14 Blatt), 1984.
Radierung
Schätzpreis: € 1.000
327
Horst Janssen
Mappe: Post scriptum (14 Blatt), 1984.
Radierung
Schätzpreis: € 1.000
Horst Janssen
Postscriptum. 14 Radierungen. 1984 für Erhardt Rudolph. [Hamburg, Galerie Brockstedt] 1984.
Vollständige erotische Totentanzfolge. Einband mit signierter Orig.-Tuschezeichnung mit Widmung von Janssen. 1 von 100 numerierten Exemplaren; aus der Sammlung Kropatscheck, Hamburg.
Weitere Werke aus der Sammlung Fritz Eugen und Hannemarie Kropatscheck werden in unseren Auktionen am 4./5. Dezember 2026 sowie in unserem Online Sale am 15. Februar angeboten.
Janssens Grafiken der 1980er-Jahre sind stark von existenziellen und autobiografischen Themen geprägt. In Post scriptum greift er eines seiner zentralen Leitmotive auf: die untrennbare Verknüpfung von Sexualität, Begierde und Vergänglichkeit. Die Blätter zeigen intime, erotische und teils groteske Szenen, Paarbeziehungen sowie Anspielungen auf das klassische Motiv von Tod und Mädchen. Die Folge ähnelt in Bildaufbau und Sujet dem wenige Monate zuvor geschaffenen Brief an Mirjam . Der Titel Post scriptum verweist auf Janssens Angewohnheit, Zyklen als Bildbriefe oder visuelle Bekenntnisse anzulegen - ein grafischer „Nachtrag“ zu früheren Gedanken, Beziehungen und Bildreihen. Druck der Graphiken bei H. Frielinghaus in Hamburg, und im Atelier Blanc in Paris. - Druck auf unterschiedlichen festen Vélin-Papieren in Blau, Rot und Sepia. Graphiken je ca. 20,5 : 29,5 cm, Papierformat je ca. 28,5 : 38 cm.
EINBAND: Lose Tafeln in Halbleinen-Mappe (von E. Schmilinsky, Hamburg) mit signierter Orig.-Tuschezeichnung mit Widmung von H. Janssen . 30,5 39,5 cm. - ILLUSTRATION: Folge von 14 monogrammierten, numerierten und datierten Orig.-Radierungen. - ZUSTAND: Schönes sauberes Exemplar.
LITERATUR: Gäßler 38, 1-14.
Complete copy featuring the erotic "Dance of Death" series; 1 of 100 numb. copies. Binding with an orig. signed ink drawing with a dedication by H. Janssen. Includes a series of 14 orig. etchings, each monogrammed, numbered, and dated. Loose plates in a half-linen portfolio (by E. Schmilinsky, Hamburg). - A fine, clean copy.
Postscriptum. 14 Radierungen. 1984 für Erhardt Rudolph. [Hamburg, Galerie Brockstedt] 1984.
Vollständige erotische Totentanzfolge. Einband mit signierter Orig.-Tuschezeichnung mit Widmung von Janssen. 1 von 100 numerierten Exemplaren; aus der Sammlung Kropatscheck, Hamburg.
Weitere Werke aus der Sammlung Fritz Eugen und Hannemarie Kropatscheck werden in unseren Auktionen am 4./5. Dezember 2026 sowie in unserem Online Sale am 15. Februar angeboten.
Janssens Grafiken der 1980er-Jahre sind stark von existenziellen und autobiografischen Themen geprägt. In Post scriptum greift er eines seiner zentralen Leitmotive auf: die untrennbare Verknüpfung von Sexualität, Begierde und Vergänglichkeit. Die Blätter zeigen intime, erotische und teils groteske Szenen, Paarbeziehungen sowie Anspielungen auf das klassische Motiv von Tod und Mädchen. Die Folge ähnelt in Bildaufbau und Sujet dem wenige Monate zuvor geschaffenen Brief an Mirjam . Der Titel Post scriptum verweist auf Janssens Angewohnheit, Zyklen als Bildbriefe oder visuelle Bekenntnisse anzulegen - ein grafischer „Nachtrag“ zu früheren Gedanken, Beziehungen und Bildreihen. Druck der Graphiken bei H. Frielinghaus in Hamburg, und im Atelier Blanc in Paris. - Druck auf unterschiedlichen festen Vélin-Papieren in Blau, Rot und Sepia. Graphiken je ca. 20,5 : 29,5 cm, Papierformat je ca. 28,5 : 38 cm.
EINBAND: Lose Tafeln in Halbleinen-Mappe (von E. Schmilinsky, Hamburg) mit signierter Orig.-Tuschezeichnung mit Widmung von H. Janssen . 30,5 39,5 cm. - ILLUSTRATION: Folge von 14 monogrammierten, numerierten und datierten Orig.-Radierungen. - ZUSTAND: Schönes sauberes Exemplar.
LITERATUR: Gäßler 38, 1-14.
Complete copy featuring the erotic "Dance of Death" series; 1 of 100 numb. copies. Binding with an orig. signed ink drawing with a dedication by H. Janssen. Includes a series of 14 orig. etchings, each monogrammed, numbered, and dated. Loose plates in a half-linen portfolio (by E. Schmilinsky, Hamburg). - A fine, clean copy.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Horst Janssen "Mappe: Post scriptum (14 Blatt)"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 200.000: 34 % Aufgeld.
Zuschläge über € 200.000: Teilbeträge bis einschließlich € 200.000 34 %, Teilbeträge über € 200.000 29 % Aufgeld.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 200.000: 27 %.
Zuschläge über € 200.000: Teilbeträge bis einschließlich € 200.000 27%, Teilbeträge über € 200.000 22 % Aufgeld.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 200.000: 34 % Aufgeld.
Zuschläge über € 200.000: Teilbeträge bis einschließlich € 200.000 34 %, Teilbeträge über € 200.000 29 % Aufgeld.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 200.000: 27 %.
Zuschläge über € 200.000: Teilbeträge bis einschließlich € 200.000 27%, Teilbeträge über € 200.000 22 % Aufgeld.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Hauptsitz
Joseph-Wild-Str. 18
81829 München
Tel.: +49 (0)89 55 244-0
Fax: +49 (0)89 55 244-177
info@kettererkunst.de
Louisa von Saucken / Undine Schleifer
Holstenwall 5
20355 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 37 49 61-0
Fax: +49 (0)40 37 49 61-66
infohamburg@kettererkunst.de
Dr. Simone Wiechers
Fasanenstr. 70
10719 Berlin
Tel.: +49 (0)30 88 67 53-63
Fax: +49 (0)30 88 67 56-43
infoberlin@kettererkunst.de
Cordula Lichtenberg
Gertrudenstraße 24-28
50667 Köln
Tel.: +49 (0)221 510 908-15
infokoeln@kettererkunst.de
Hessen
Rheinland-Pfalz
Miriam Heß
Tel.: +49 (0)62 21 58 80-038
Fax: +49 (0)62 21 58 80-595
infoheidelberg@kettererkunst.de
Nico Kassel, M.A.
Tel.: +49 (0)89 55244-164
Mobil: +49 (0)171 8618661
n.kassel@kettererkunst.de
Wir informieren Sie rechtzeitig.




