340
Markus Lüpertz
Männer ohne Frauen, 1994.
Mappe
Schätzpreis: € 1.200
Markus Lüpertz
Männer ohne Frauen - Parsifal. Folge von 4 Orig.-Farbholzschnitten. Monogrammiert und "e.a." bezeichnet. 1995. Auf Büttenpapier. 32 : 24,5 cm. Papierformat 65,5 ; 51,5 cm.
Vier Variationen eines Männergesichts, aus der bekannten Parsifal-Serie nach der gleichnamigen Oper von Richard Wagner.
Markus Lüpertz widmet sich ab 1992 in seiner umfangreichen Werkfolge Männer ohne Frauen - Parsifal der Darstellung von Gesichtern. In unterschiedlichen Techniken und Maßen sowie auf verschiedenen Bildträgern greift er das Thema immer wieder auf. Die Formen sind vereinfacht und trotzdem ist das formatfüllende Gesicht stets erkennbar, wie auch auf der vorliegenden Viererfolge.
- ZUSTAND: Im w. R. mit diversen Griffknicken, 1 Graphik mit 3 langen Knickspuren. - PROVENIENZ: Privatsammlung Baden Württemberg.
Four variations of a male face, from the well-known “Parsifal“ series based on the opera of the same name by Richard Wagner. Set of 4 orig. color woodcuts. Monogr. and numered "e.a." (artist's proof). 1995. On laid paper. 32 : 24,5 cm. Paper size 65,5 : 51,5 cm. – Handling creases in the white margins; 1 print shows 3 long creases. - Private collection Baden-Württemberg.
Männer ohne Frauen - Parsifal. Folge von 4 Orig.-Farbholzschnitten. Monogrammiert und "e.a." bezeichnet. 1995. Auf Büttenpapier. 32 : 24,5 cm. Papierformat 65,5 ; 51,5 cm.
Vier Variationen eines Männergesichts, aus der bekannten Parsifal-Serie nach der gleichnamigen Oper von Richard Wagner.
Markus Lüpertz widmet sich ab 1992 in seiner umfangreichen Werkfolge Männer ohne Frauen - Parsifal der Darstellung von Gesichtern. In unterschiedlichen Techniken und Maßen sowie auf verschiedenen Bildträgern greift er das Thema immer wieder auf. Die Formen sind vereinfacht und trotzdem ist das formatfüllende Gesicht stets erkennbar, wie auch auf der vorliegenden Viererfolge.
- ZUSTAND: Im w. R. mit diversen Griffknicken, 1 Graphik mit 3 langen Knickspuren. - PROVENIENZ: Privatsammlung Baden Württemberg.
Four variations of a male face, from the well-known “Parsifal“ series based on the opera of the same name by Richard Wagner. Set of 4 orig. color woodcuts. Monogr. and numered "e.a." (artist's proof). 1995. On laid paper. 32 : 24,5 cm. Paper size 65,5 : 51,5 cm. – Handling creases in the white margins; 1 print shows 3 long creases. - Private collection Baden-Württemberg.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Markus Lüpertz "Männer ohne Frauen"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 200.000: 34 % Aufgeld.
Zuschläge über € 200.000: Teilbeträge bis einschließlich € 200.000 34 %, Teilbeträge über € 200.000 29 % Aufgeld.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 200.000: 27 %.
Zuschläge über € 200.000: Teilbeträge bis einschließlich € 200.000 27%, Teilbeträge über € 200.000 22 % Aufgeld.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlag bis einschließlich € 200.000: 34 % Aufgeld.
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Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
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Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
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Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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