120
Otto Mueller
Zwei Akte, Um 1929.
Farbige Kreide und Bleistift
Schätzpreis: € 12.000 - 15.000
120
Otto Mueller
Zwei Akte, Um 1929.
Farbige Kreide und Bleistift
Schätzpreis: € 12.000 - 15.000
Otto Mueller
1874 - 1930
Zwei Akte. Um 1929.
Farbige Kreide und Bleistift.
Rechts unten signiert. Links unten betitelt und bezeichnet mit "N: 9". Auf festem bräunlichem Velin. 43 x 52,8 cm (16,9 x 20,7 in), Blattgröße. [AW].
• In Anlehnung an den klassischen Akt nutzt Otto Mueller hier die Proportion eindrucksvoll als Maß für die Komposition.
• Beobachtete Wirklichkeit und formale Abstrahierung stilisieren sich hier zu Muellers charakterischer Bildsprache.
• Seine mehrfigurigen Aktdarstellungen gelten als die gefragtesten Arbeiten des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt.
PROVENIENZ: Galerie Fritz Gurlitt, Berlin.
Privatsammlung.
Privatsammlung.
Privatsammlung Süddeutschland (1995 vom Vorgennanten erworben).
Seitdem in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: Die Brücke, Galerie Fritz Gurlitt, Berlin, 1912.
Meister der Zeichnung in der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunstverein Hamburg, Hamburg, 2.9.-15.10.1967; Frankfurter Kunstverein, Frankfurt a. Main, 27.10.-10-.12.1967, Kat.-Nr. 172 (m. Abb. S. 171).
LITERATUR: Mario-Andreas von Lüttichau, Tanja Pirsig-Marshall, Otto Mueller. Werkverzeichnis der Gemälde und Zeichnungen (CD-Rom), München 2003, Essen 2007/08, WVZ-Nr. 95 (m. Farbabb. und abweichenden Maßangaben).
- -
Hauswedell, Hamburg, 41. Auktion, 29./30.9.1950, Los 1483.
Hauswedell, Hamburg, 43. Auktion, 30./31.3.1952, Los 1850.
Grisebach, Berlin, 44. Auktion, 27.5.1995, Los 174 (m. Farbabb.).
Aufrufzeit: 05.12.2026 - ca. 13.26 h +/- 20 Min.
1874 - 1930
Zwei Akte. Um 1929.
Farbige Kreide und Bleistift.
Rechts unten signiert. Links unten betitelt und bezeichnet mit "N: 9". Auf festem bräunlichem Velin. 43 x 52,8 cm (16,9 x 20,7 in), Blattgröße. [AW].
• In Anlehnung an den klassischen Akt nutzt Otto Mueller hier die Proportion eindrucksvoll als Maß für die Komposition.
• Beobachtete Wirklichkeit und formale Abstrahierung stilisieren sich hier zu Muellers charakterischer Bildsprache.
• Seine mehrfigurigen Aktdarstellungen gelten als die gefragtesten Arbeiten des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt.
PROVENIENZ: Galerie Fritz Gurlitt, Berlin.
Privatsammlung.
Privatsammlung.
Privatsammlung Süddeutschland (1995 vom Vorgennanten erworben).
Seitdem in Familienbesitz.
AUSSTELLUNG: Die Brücke, Galerie Fritz Gurlitt, Berlin, 1912.
Meister der Zeichnung in der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunstverein Hamburg, Hamburg, 2.9.-15.10.1967; Frankfurter Kunstverein, Frankfurt a. Main, 27.10.-10-.12.1967, Kat.-Nr. 172 (m. Abb. S. 171).
LITERATUR: Mario-Andreas von Lüttichau, Tanja Pirsig-Marshall, Otto Mueller. Werkverzeichnis der Gemälde und Zeichnungen (CD-Rom), München 2003, Essen 2007/08, WVZ-Nr. 95 (m. Farbabb. und abweichenden Maßangaben).
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Hauswedell, Hamburg, 41. Auktion, 29./30.9.1950, Los 1483.
Hauswedell, Hamburg, 43. Auktion, 30./31.3.1952, Los 1850.
Grisebach, Berlin, 44. Auktion, 27.5.1995, Los 174 (m. Farbabb.).
Aufrufzeit: 05.12.2026 - ca. 13.26 h +/- 20 Min.
Aufgeld und Steuern zu Otto Mueller "Zwei Akte"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
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Wir informieren Sie rechtzeitig.



