181
Gabriele Münter
Dahlien, Um 1941.
Öl auf Malpappe
Schätzpreis: € 50.000 - 70.000
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181
Gabriele Münter
Dahlien, Um 1941.
Öl auf Malpappe
Schätzpreis: € 50.000 - 70.000
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Gabriele Münter
1877 - 1962

Dahlien. Um 1941.
Öl auf Malpappe.
Links unten signiert. Verso signiert, betitelt und bezeichnet "27/41" und "46", dort auch mit dem Nachlassstempel und einem Aufkleber mit der teils handschriftlichen, teils gestempelten Nachlass-Nummer B 258 und mit einem alten Aufkleber mit der gestempelten Nummer "620". 45 x 33,3 cm (17,7 x 13,1 in).

• Wundervolle Arbeit aus der Werkgruppe der Blumenstillleben aus dem Spätwerk Gabriele Münters.
• Mit kräftigen Farben, starken Kontrasten schafft Gabriele Münter ein Stillleben von großer Anziehungskraft.
• 1955 ist Gabriele Münter als eine von nur sieben Künstlerinnen auf der ersten documenta vertreten.
• In den vergangenen Jahren wurde das Schaffen der Künstlerin mit verschiedenen bedeutenden, musealen Ausstellungen weltweit gefeiert: Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid (2024/25); Musée d'Art Moderne de Paris, Paris (2025), Guggenheim New York (2026)
.

Mit einer schriftlichen Bestätigung der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung, München, vom 16. Oktober 2012 (in Kopie). Die Arbeit wird in das Werkverzeichnis der Gemälde von Gabriele Münter aufgenommen.

PROVENIENZ: Gabriele Münter- und Johannes Eichner Stiftung.
Privatbesitz Norddeutschland.
Sammlung Schweiz (2012, Ketterer Kunst).
Privatsammlung Brandenburg.

AUSSTELLUNG: Leonard Hutton Galleries, New York (verso mit einem Etikett).
Galerie Rosenbach, Hannover, 1976 (verso mit einem Etikett, von fremder Hand bezeichnet "Juni 1976 Basel").

Aufrufzeit: 05.12.2026 - ca. 14.48 h +/- 20 Min.





Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Gabriele Münter "Dahlien"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.

Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.

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