Auktion: 611 / Day Sale am 05.12.2026 in München → Lot 126001179
126001179
Günter Fruhtrunk
Cantus Firmus, 1960.
Acryl auf Leinwand
Schätzpreis: € 30.000 - 40.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
126001179
Günter Fruhtrunk
Cantus Firmus, 1960.
Acryl auf Leinwand
Schätzpreis: € 30.000 - 40.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Günter Fruhtrunk
1923 - 1982
Cantus Firmus. 1960er Jahre.
Acryl auf Leinwand.
Verso signiert, monogrammiert, betitelt und bezeichnet "Paris" sowie auf dem Keilrahmen mit Richtungspfeil und -anweisung "haut". 71 x 75 cm (27,9 x 29,5 in). [EB].
• Der musikalische Begriff "Cantus Firmus" findet in Fruhtrunks Streifenkompositionen eine visuelle Entsprechung: Variationen in Breite und Farbe erzeugen einen eigenständigen Rhythmus.
• Fruhtrunks Bildsprache zielt auf eine Aktivierung des Sehens, auf jenes "Freisein des Sehens", das sich von allen tradierten Bedeutungen emanzipiert.
• Seine Malerei gilt als eine der nachhaltigsten und inspirierendsten Positionen der deutschen Nachkriegskunst.
• Zuletzt würdigt ihn das Kunstmuseum Bonn und das Museum Wiesbaden mit einer Retrospektive zum 100. Geburtstag; das Lenbachhaus München widmet seinen Pariser Jahren 2024 die Ausstellung "The Paris Years (1954–1967)".
Wir danken Herr Walter Storms, München, für die freundliche Unterstützung.
PROVENIENZ: Galerie St. Johann, Saarbrücken.
Privatsammlung Hessen (2005 vom Vorgenannten erworben).
1923 - 1982
Cantus Firmus. 1960er Jahre.
Acryl auf Leinwand.
Verso signiert, monogrammiert, betitelt und bezeichnet "Paris" sowie auf dem Keilrahmen mit Richtungspfeil und -anweisung "haut". 71 x 75 cm (27,9 x 29,5 in). [EB].
• Der musikalische Begriff "Cantus Firmus" findet in Fruhtrunks Streifenkompositionen eine visuelle Entsprechung: Variationen in Breite und Farbe erzeugen einen eigenständigen Rhythmus.
• Fruhtrunks Bildsprache zielt auf eine Aktivierung des Sehens, auf jenes "Freisein des Sehens", das sich von allen tradierten Bedeutungen emanzipiert.
• Seine Malerei gilt als eine der nachhaltigsten und inspirierendsten Positionen der deutschen Nachkriegskunst.
• Zuletzt würdigt ihn das Kunstmuseum Bonn und das Museum Wiesbaden mit einer Retrospektive zum 100. Geburtstag; das Lenbachhaus München widmet seinen Pariser Jahren 2024 die Ausstellung "The Paris Years (1954–1967)".
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