Auktion: 611 / Day Sale am 05.12.2026 in München → Lot 126001209
126001209
Karl Hofer
Zitronen und Tomaten auf Papier, Ca. 1925.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 20.000 - 30.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
126001209
Karl Hofer
Zitronen und Tomaten auf Papier, Ca. 1925.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 20.000 - 30.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Karl Hofer
1878 - 1955
Zitronen und Tomaten auf Papier. Ca. 1925.
Öl auf Leinwand.
Rechts oben monogrammiert. 43,8 x 59,4 cm (17,2 x 23,3 in). [AH].
• Leuchtendes Früchtestillleben aus der besten Schaffenszeit des Künstlers.
• Hofers Stillleben faszinieren durch ihr kompositorisches und nuanciertes farbliches Arrangement.
• Klassisches Motiv und charakteristische Darstellung: stille Präsenz der Alltäglichkeit in typischer Hofer-Manier.
• Auf dem Höhepunkt: 1925 sind Werke des Künstlers Teil der legendären Ausstellung "Neue Sachlichkeit" in der Kunsthalle Mannheim.
• Stillleben Karl Hofers befinden sich u. a. in der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin sowie im Museum Wiesbaden.
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland (direkt vom Künstler erworben).
Privatsammlung Deutschland.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: Carl Hofer. Ernesto de Fiori, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, Aug./Sept. 1927, Kat.-Nr. 23.
LITERATUR: Karl Bernhard Wohlert (Bearb.), Markus Eisenbeis (Hrsg.), Karl Hofer. Werkverzeichnis der Gemälde, Bd. 2, Köln 2008, WVZ-Nr. 674 (m. SW-Abb.).
-
Grisebach, Berlin, 105. Auktion, 30.11.2002, Los 350, m. Abb. (verso auf dem Keilrahmen mit dem Etikett).
1878 - 1955
Zitronen und Tomaten auf Papier. Ca. 1925.
Öl auf Leinwand.
Rechts oben monogrammiert. 43,8 x 59,4 cm (17,2 x 23,3 in). [AH].
• Leuchtendes Früchtestillleben aus der besten Schaffenszeit des Künstlers.
• Hofers Stillleben faszinieren durch ihr kompositorisches und nuanciertes farbliches Arrangement.
• Klassisches Motiv und charakteristische Darstellung: stille Präsenz der Alltäglichkeit in typischer Hofer-Manier.
• Auf dem Höhepunkt: 1925 sind Werke des Künstlers Teil der legendären Ausstellung "Neue Sachlichkeit" in der Kunsthalle Mannheim.
• Stillleben Karl Hofers befinden sich u. a. in der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin sowie im Museum Wiesbaden.
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland (direkt vom Künstler erworben).
Privatsammlung Deutschland.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: Carl Hofer. Ernesto de Fiori, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, Aug./Sept. 1927, Kat.-Nr. 23.
LITERATUR: Karl Bernhard Wohlert (Bearb.), Markus Eisenbeis (Hrsg.), Karl Hofer. Werkverzeichnis der Gemälde, Bd. 2, Köln 2008, WVZ-Nr. 674 (m. SW-Abb.).
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Grisebach, Berlin, 105. Auktion, 30.11.2002, Los 350, m. Abb. (verso auf dem Keilrahmen mit dem Etikett).
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