Auktion: 611 / Day Sale am 05.12.2026 in München → Lot 126001213
Rückseite
Weitere Abbildung
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126001213
Karl Hartung
Kore, 1953.
Bronze mit dunkelbraun changierender Patina
Schätzpreis: € 70.000 - 90.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
126001213
Karl Hartung
Kore, 1953.
Bronze mit dunkelbraun changierender Patina
Schätzpreis: € 70.000 - 90.000
Informationen zu Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung sind ab vier Wochen vor Auktion verfügbar.
Karl Hartung
1908 - 1967
Kore. 1953.
Bronze mit dunkelbraun changierender Patina.
Aus einer Gesamtauflage von 6 + 1 Künstler- bzw. Nachlassexemplaren. Etwa 204 x 44 x 30 cm (80,3 x 17,3 x 11,8 in).
Autorisierter Guss aus dem Nachlass des Künstlers, gegossen in den 1980er Jahren. [CH].
• Raumgreifend: Eine der seltenen, großformatigen Arbeiten des Künstlers.
• Beeindruckende Ausstellungshistorie: in den vergangenen 30 Jahren ist dieser Guss regelmäßig in wichtigen Museen und Institutionen ausgestellt.
• Weitere Exemplare dieser Bronze wurden in weiteren bedeutenden internationalen Ausstellungen präsentiert, darunter 1956 auf der Biennale von Venedig.
• Von der weiblichen Figur inspiriertes Werk mit reduzierter Formensprache und von zeitloser Schönheit.
• "Kore" leitet sich vom altgr. Wort "kóre" ("junge Frau") ab, das in der archaischen griechischen Bildhauerei die aufrecht stehende, bekleidete weibliche Figur bezeichnet.
• Die geschwungenen, schlanken Formen und die räumliche Präsenz eröffnen sich aus jeder Betrachtungsperspektive.
• Ein weiteres Exemplar dieser Bronze befindet sich auf dem Gelände der Freien Universität, Berlin.
PROVENIENZ: Aus dem Nachlass des Künstlers.
AUSSTELLUNG: Karl Hartung - Werke und Dokumente, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, 5.3.-1.6.1998; Georg Kolbe Museum, Berlin, 21.6.-23.8.1998; Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Schloss Gottorf, Schleswig, 11.10.-22.11.1998; Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, 6.12.1998-24.1.1999; Gerhard-Marcks-Haus Bremen, 31.1.-11.4.1999, Kat.-Nr. W 42 (dieses Ex., m. ganzs. Abb., S. 57).
Portrait Berlin. Künstlerische Positionen der Berliner Nachkriegsmoderne 1945-1955, Kunsthaus Dahlem, Berlin, 12.6.2015-18.6.2017 (dieses Ex.).
Reine Formsache. Hommage an Karl Hartung, Herbert-Gerisch-Stiftung und Skulpturenpark, Neumünster, 16.7.-17.12.2023 (dieses Ex.).
Karl Hartung. Fragen zur Natur, Ludes Stiftung und Skulpturenpark, Potsdam, 6.7.-Sept. 2025 (dieses Ex., m. ganzs. Abb., S. 65).
Jeweils ein anderes Exemplar:
Karl Hartung, Kestner-Gesellschaft, Hannover, 28.5.-28.6.1953, später Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen; Museum Folkwang, Essen; Bremer Kunsthalle; Kölnischer Kunstverein u. a., Kat.-Nr. 55.
Berliner Neue Gruppe, Hochschule für bildende Künste, Berlin; Staatliche Kunsthalle, Baden-Baden, 1954, Kat.-Nr. 129 (m. Abb.).
X. Triennale di Milano, Sezione Germanica / Deutsche Abteilung, Palazzo dell’Arte al Parco, Mailand, 28.8.-15.11.1954.
XVIII. Biennale di Venezia, Venedig, 19.6.-21.10.1956, Kat.-Nr. 117 (m. Abb.).
Figur. Zehn Bildhauer, Neues Museum, Wiesbaden, 25.3.-17.6.1956, Kat.-Nr. 26 (m. Abb.).
Große Kunstausstellung, Haus der Kunst, München, 22.6.-7.10.1956, Kat.-Nr. 211a.
Duitse Kunst van het heden, Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam, 24.9.-1.11.1964, Kat.-Nr. 77.
Schwebend - Heiter, Galerie Pels-Leusden, Kampen (Sylt), 1997.
LITERATUR: Markus Krause, Karl Hartung 1908-1967. Metamorphosen von Mensch und Natur (Monographie und Werkverzeichnis), München 1998, S. 236, WVZ-Nr. 499 (m. Abb. sowie mit ganzseitiger SW-Abb., S. 131).
- -
Hanns Theodor Flemming, Der Bildhauer Karl Hartung, in: Die Kunst und das schöne Heim, 53. Jg., 1955, H. 6, S. 209 (m. Abb.).
Heinz Demisch, Karl Hartung, in: Neue Schau. Eine Monatsschrift, 1961, H. 5, S. 163 (m. Abb.).
Martin Damus und Henning Rogge, Fuchs im Busch und Bronzeflamme: Zeitgenössische Plastik in Berlin-West. Ein Kunstbuch und eine neue Art von Stadtführer, München 1979, S. 160 (m. Abb.).
1908 - 1967
Kore. 1953.
Bronze mit dunkelbraun changierender Patina.
Aus einer Gesamtauflage von 6 + 1 Künstler- bzw. Nachlassexemplaren. Etwa 204 x 44 x 30 cm (80,3 x 17,3 x 11,8 in).
Autorisierter Guss aus dem Nachlass des Künstlers, gegossen in den 1980er Jahren. [CH].
• Raumgreifend: Eine der seltenen, großformatigen Arbeiten des Künstlers.
• Beeindruckende Ausstellungshistorie: in den vergangenen 30 Jahren ist dieser Guss regelmäßig in wichtigen Museen und Institutionen ausgestellt.
• Weitere Exemplare dieser Bronze wurden in weiteren bedeutenden internationalen Ausstellungen präsentiert, darunter 1956 auf der Biennale von Venedig.
• Von der weiblichen Figur inspiriertes Werk mit reduzierter Formensprache und von zeitloser Schönheit.
• "Kore" leitet sich vom altgr. Wort "kóre" ("junge Frau") ab, das in der archaischen griechischen Bildhauerei die aufrecht stehende, bekleidete weibliche Figur bezeichnet.
• Die geschwungenen, schlanken Formen und die räumliche Präsenz eröffnen sich aus jeder Betrachtungsperspektive.
• Ein weiteres Exemplar dieser Bronze befindet sich auf dem Gelände der Freien Universität, Berlin.
PROVENIENZ: Aus dem Nachlass des Künstlers.
AUSSTELLUNG: Karl Hartung - Werke und Dokumente, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, 5.3.-1.6.1998; Georg Kolbe Museum, Berlin, 21.6.-23.8.1998; Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Schloss Gottorf, Schleswig, 11.10.-22.11.1998; Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, 6.12.1998-24.1.1999; Gerhard-Marcks-Haus Bremen, 31.1.-11.4.1999, Kat.-Nr. W 42 (dieses Ex., m. ganzs. Abb., S. 57).
Portrait Berlin. Künstlerische Positionen der Berliner Nachkriegsmoderne 1945-1955, Kunsthaus Dahlem, Berlin, 12.6.2015-18.6.2017 (dieses Ex.).
Reine Formsache. Hommage an Karl Hartung, Herbert-Gerisch-Stiftung und Skulpturenpark, Neumünster, 16.7.-17.12.2023 (dieses Ex.).
Karl Hartung. Fragen zur Natur, Ludes Stiftung und Skulpturenpark, Potsdam, 6.7.-Sept. 2025 (dieses Ex., m. ganzs. Abb., S. 65).
Jeweils ein anderes Exemplar:
Karl Hartung, Kestner-Gesellschaft, Hannover, 28.5.-28.6.1953, später Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen; Museum Folkwang, Essen; Bremer Kunsthalle; Kölnischer Kunstverein u. a., Kat.-Nr. 55.
Berliner Neue Gruppe, Hochschule für bildende Künste, Berlin; Staatliche Kunsthalle, Baden-Baden, 1954, Kat.-Nr. 129 (m. Abb.).
X. Triennale di Milano, Sezione Germanica / Deutsche Abteilung, Palazzo dell’Arte al Parco, Mailand, 28.8.-15.11.1954.
XVIII. Biennale di Venezia, Venedig, 19.6.-21.10.1956, Kat.-Nr. 117 (m. Abb.).
Figur. Zehn Bildhauer, Neues Museum, Wiesbaden, 25.3.-17.6.1956, Kat.-Nr. 26 (m. Abb.).
Große Kunstausstellung, Haus der Kunst, München, 22.6.-7.10.1956, Kat.-Nr. 211a.
Duitse Kunst van het heden, Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam, 24.9.-1.11.1964, Kat.-Nr. 77.
Schwebend - Heiter, Galerie Pels-Leusden, Kampen (Sylt), 1997.
LITERATUR: Markus Krause, Karl Hartung 1908-1967. Metamorphosen von Mensch und Natur (Monographie und Werkverzeichnis), München 1998, S. 236, WVZ-Nr. 499 (m. Abb. sowie mit ganzseitiger SW-Abb., S. 131).
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Hanns Theodor Flemming, Der Bildhauer Karl Hartung, in: Die Kunst und das schöne Heim, 53. Jg., 1955, H. 6, S. 209 (m. Abb.).
Heinz Demisch, Karl Hartung, in: Neue Schau. Eine Monatsschrift, 1961, H. 5, S. 163 (m. Abb.).
Martin Damus und Henning Rogge, Fuchs im Busch und Bronzeflamme: Zeitgenössische Plastik in Berlin-West. Ein Kunstbuch und eine neue Art von Stadtführer, München 1979, S. 160 (m. Abb.).
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