Auktion: 533 / Modern Art Day Sale und Sammlung Hermann Gerlinger am 10.12.2022 in München Lot 518

 

518
Alexej von Jawlensky
Stillleben: Blumen in blauer Vase, 1936.
Öl auf leinenstrukturiertem Papier, auf Pappe a...
Schätzpreis: € 30.000 - 40.000
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Stillleben: Blumen in blauer Vase. 1936.
Öl auf leinenstrukturiertem Papier, auf Pappe aufgezogen.
Jawlensky/Pieroni-Jawlensky 2046. Links unten monogrammiert und rechts unten datiert. Verso auf der Pappe signiert, datiert „1936 IX“ und bezeichnet "N 4" sowie von fremder Hand bezeichnet. 17,2 x 12,7 cm (6,7 x 5 in).
[AM].
• Ausdrucksstarkes, lichtdurchflutetes Stillleben in nuancierter Farbigkeit.
• Markante Inszenierung in mitreißendem Duktus.
• Entstehung gleichzeitig mit der Serie der Meditationen
.

PROVENIENZ: Clara Gans, Kronberg / Dornach (1936 vom Künstler direkt erworben).
Privatsammlung (durch Erbschaft von der Vorgenannten, bis 1959).
Galerie Thomas, München (1978).
Privatsammlung Rheinland-Pfalz (bis 1981: Wolfgang Ketterer).
Galerie Wilhelm Großhennig.
Privatsammlung Europa (bis 1999: Christie's London).
Privatsammlung Italien/Frankreich (1999 vom Vorgenannten erworben).

AUSSTELLUNG: Galerie Thomas, München, Alexej Jawlensky, Zeichnungen, Aquarelle, Miniaturen, Bilder, Februar - März 1978 (Kat. Nr. 84, Abb. S. 3).

LITERATUR: Galerie Wolfgang Ketterer München, Auktion 47, 1.6.1981, Los 676 mit Farb-Abb.
Christie´s London, Live Auction 6168: German Pictures, 7.10.1999, Los 139.

Aufrufzeit: 10.12.2022 - ca. 19.07 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld und Steuern zu Alexej von Jawlensky "Stillleben: Blumen in blauer Vase"
Dieses Objekt wird differenzbesteuert, zuzüglich einer Einfuhrumsatzabgabe in Höhe von 7 % (Ersparnis von etwa 5 % im Vergleich zur Regelbesteuerung) oder regelbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

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