Auktion: 533 / Modern Art Day Sale und Sammlung Hermann Gerlinger am 10.12.2022 in München Lot 431

 

431
Ernst Ludwig Kirchner
Vignette Muim-Institut, 1911.
Holzschnitt
Schätzpreis: € 2.000 - 3.000
+
Vignette Muim-Institut. 1911.
Holzschnitt.
Gercken A-65 I (von III.B.). Dube H. 958. Eines von 2 bekannten Exemplaren dieses Zustands. 7,2 x 5,4 cm (2,8 x 2,1 in). Papier: 8,5 x 7,1 cm (3,3 x 2,8 in).
[SM].
• Erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten (Quelle: artprice.com).
• Nur ein weiteres Exemplar mit der Schrift bekannt, dieses befindet sich im County Museum of Art, Los Angeles
.

PROVENIENZ: Sammlung Hermann Gerlinger, Würzburg (seit 1985: Christie, Manson & Woods London, mit dem Sammlerstempel Lugt 6032).

AUSSTELLUNG: Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schloss Gottorf, Schleswig (Dauerleihgabe aus der Sammlung Hermann Gerlinger, 1995-2001).
Kunstmuseum Moritzburg, Halle an der Saale (Dauerleihgabe aus der Sammlung Hermann Gerlinger, 2001-2017).
Buchheim Museum, Bernried (Dauerleihgabe aus der Sammlung Hermann Gerlinger, 2017-2022).

LITERATUR: Christie, Manson & Woods, Important old master and modern prints. The properties of the Baltimore Museum of Art, the late Villiers David, Esq. (..), London, 6.12.1985, Los 565.
Heinz Spielmann (Hrsg.), Die Maler der Brücke. Sammlung Hermann Gerlinger, Stuttgart 1995, S. 117, SHG-Nr. 76 (m. Abb.).
Hermann Gerlinger, Katja Schneider (Hrsg.), Die Maler der Brücke. Bestandskatalog Sammlung Hermann Gerlinger, Halle (Saale) 2005, S. 321, SHG-Nr. 723 (m. Abb.).

Aufrufzeit: 10.12.2022 - ca. 17.11 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld und Steuern zu Ernst Ludwig Kirchner "Vignette Muim-Institut"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

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Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

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