Auktion: 529 / Kunst nach 1945 / Contemporary Art am 10.06.2022 in München Lot 168

 

168
David Hockney
Paper Pools, 1980.
Farblithografie
Schätzpreis: € 18.000 - 24.000
+
Paper Pools. 1980.
Farblithografie.
Tyler Graphics 269. Museum of Contemporary Art Tokyo 234. Signiert, datiert, nummeriert und bezeichnet "A/P XXIV". Eines von 100 Künstlerexemplaren aus einer Auflage von insgesamt 1.000. Auf festem Velin von Arches. 26 x 22 cm (10,2 x 8,6 in). Papier: 26,2 x 22,9 cm (10,3 x 9 in).
Gedruckt von Tyler Graphics, Ltd., Mt. Kisco, New York (mit dem Trockenstempel), verso nummeriert "DH80-460". Herausgegeben von Nikos Stangos, Thames and Hudson, London, für das Künstlerbuch "Paper Pools". [KT].
• David Hockney gehört zu den einflussreichsten und bekanntesten Künstlern im Umkreis der Pop-Art
• Mitte der 1960er Jahre lässt sich Hockney in Kalifornien nieder: Hier entstehen seine ikonischen Gemälde der Swimming Pools, die zu seinem charakteristischsten Motiv werden
• 2018 wird sein Gemälde "Portrait of an artist (Pool with two figures)" zu einem der teuersten versteigerten Gemälde eines lebenden Künstlers
• In seinem Werk experimentiert Hockney mit unterschiedlichsten Techniken, die Lithografie nimmt dabei einen bedeutenden Platz ein
• Gemälde, Grafiken und Fotografien des Künstlers befinden sich in wichtigen Sammlungen der Gegenwartskunst, darunter die Tate Gallery, London, das J. Paul Getty Museum, Los Angeles, und das Musée national d'art moderne/Centre Georges Pompidou, Paris
• Nahezu jährlich ist Hockney mit großen Einzelausstellungen in renommierten Museen vertreten, zuletzt 2017/18 mit der Retrospektive des Centre Pompidou, Paris, gemeinsam mit der Tate Britain, London, und dem Metropolitan Museum of Art, New York, 2019 im Van Gogh Museum, Amsterdam, sowie 2020/21 in der National Portrait Gallery und der Royal Academy of Arts, London
.

PROVENIENZ: Privatsammlung Großbritannien (1980 erworben).

"It is a formal problem to represent water, to describe water, because it can be anything - it can be any color, it's movable, it has no set visual description."
David Hockney

Aufrufzeit: 10.06.2022 - ca. 14.24 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld, Steuern und Folgerechtsabgabe zu David Hockney "Paper Pools"
Dieses Objekt wird differenzbesteuert, zuzüglich einer Einfuhrumsatzabgabe in Höhe von 7 % (Ersparnis von etwa 5 % im Vergleich zur Regelbesteuerung) oder regelbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke von Künstlern die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.

Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.