Auktion: 527 / Kunst des 19. Jahrhunderts am 11.06.2022 in München Lot 331

 

331
Narcisse-Virgile Diaz de la Pena
Femme assise sur un tronc d'arbre / Sous-bois à Fontainebleau, 1862/65.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 6.000 - 8.000
+
Femme assise sur un tronc d'arbre / Sous-bois à Fontainebleau. 1862/65.
Öl auf Leinwand.
Links unten signiert. Verso auf der Leinwand sowie auf dem Keilrahmen mit alten Etiketten, nummeriertem Etikett "F 518" sowie handschriftlich und typografisch nummeriert. 26,5 x 37,5 cm (10,4 x 14,7 in).

Mit einer Expertise von André Watteau, CNES Paris, vom 16. Januar 1980 (im Original).
Wir danken Frau Rolande Miquel und Michael T. Klaa, Catalogue raisonné Narcisse Diaz de la Peña, die die Authentizität des Werkes bestätigen. Das Werk ist im Catalogue raisonné unter der Nr. 571 verzeichnet.

PROVENIENZ: James Staats Forbes (1823-1904), London (wohl bis 1913 in dessen Nachlass: F. A. C. Prestel, 10.12.1913).
Hewson & Forster, Sheffield.
J.W. Nicholson (1919 erworben).
Privatsammlung (vom Vorgenannten durch Erbschaft erhalten, bis 1979: Christie's London).
Privatsammlung Baden-Württemberg (1980 erworben).

AUSSTELLUNG: Kunstsalon Paul Cassirer, Berlin/Hamburg (mit dem Etikett).
L'école de la nature inspirée par Barbizon, Galerie du Fleuve, Paris, November-Dezember 1979.

LITERATUR: F. A. C. Prestel, Katalog der Sammlung des Herrn Baron Th. J. Gudin mit Beständen aus der Sammlung J. S. Forbes - London und anderem Besitz, Gemälde und Zeichnungen Alter Meister und von Meistern der Barbizon-Schule. Im Anhang: Katalog einer rheinischen Sammlung, Auktion 10.12.1913, Frankfurt a.M. 1913, Los 54 ("Frau im Walde"; m. Abb).
Christie’s, London, Auktion 6.4.1979, Los 216.

Aufrufzeit: 11.06.2022 - ca. 15.41 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld, Steuern und Folgerechtsabgabe zu Narcisse-Virgile Diaz de la Pena "Femme assise sur un tronc d'arbre / Sous-bois à Fontainebleau"
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Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

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Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke von Künstlern die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.

Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.