Auktion: 532 / 19th Century Art am 10.12.2022 in München Lot 359

 

359
Alexander Koester
Rosen auf Schleier, 1926–193.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 7.000 - 9.000
+
Rosen auf Schleier. 1926–1930.
Öl auf Leinwand.
Stein/Koester 1026. Links unten signiert. Verso auf der Leinwand mit dem Nachlassstempel sowie nummeriert "428a". Verso auf dem Keilrahmen verschiedentlich nummeriert und betitelt. 50 x 56,5 cm (19,6 x 22,2 in).

PROVENIENZ: Nachlass des Künstlers.
Privatsammlung Bayern.

AUSSTELLUNG: Gedächtnisausstellung des Kunstmalers Alexander Koester, Ständige Ausstellung der Münchener Kunstgenossenschaft, München, 1933, Kat.-Nr. 8832.

Aufrufzeit: 10.12.2022 - ca. 15.48 h +/- 20 Min.

Dem größten Publikum wird Alexander Koester durch seine variationsreichen Darstellungen von Enten bekannt, mit denen er ab 1899 die Kunstausstellungen in Deutschland beschickt und die zu seinem größten Erfolgsmotiv werden. Dabei umfasst sein Schaffen ebenso alle weiteren malerischen Gattungen, von Porträt über Genre und Landschaft bis hin zum Stillleben. Seine im Farbmaterial schwelgende, breit und pastos angelegte Malweise kommt in diesen auf besondere Art zur Geltung. Sie birgt eine spezielle Faszination von Stofflichkeit, in der das Farbmaterial die dargestellten Blumen, Vasen, Tücher und Oberflächen gleichsam nachmodelliert. So entstehen lebendige, fast haptisch anmutende Oberflächen voller Glanz, Spiegelungen, Effekten, Lichtreflexen und Transparenzen, die das im Grunde impressionistische Prinzip von Koesters Malerei verdeutlichen: die wechselvollen Wirkungen des Lichts auf die Leinwand zu bringen und zu einem Seherlebnis werden zu lassen. [KT]



 

Aufgeld und Steuern zu Alexander Koester "Rosen auf Schleier"
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Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
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Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

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