Auktion: 541 / Contemporary Art Day Sale am 09.06.2023 in München Lot 135

 

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Josef Albers
6 Bll.: Homage to the Square, 1970.
Mappe mit sechs Farbserigrafien sowie Titelblat...
Schätzpreis: € 25.000 - 35.000
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6 Bll.: Homage to the Square. 1970.
Mappe mit sechs Farbserigrafien sowie Titelblatt, Impressum und Einführungstext in Orig-Kassette. Die Farbserigrafien jeweils lose in Orig.-Umschlägen mit typografischer Bezeichnung.
Danilowitz 203. Die Drucke jeweils monogrammiert, datiert, nummeriert, bezeichnet "E K" sowie mit der fortlaufenden Blattnummer versehen. Im Impressum erneut handschriftlich nummeriert. Aus einer Auflage von 125 Exemplaren. Auf Velin von Hahnemühle (jeweils mit Wasserzeichen). 35 x 35 cm (13,7 x 13,7 in). Papier: 55 x 55 cm (21,6 x 21,6 in).

Die sechs Blätter "Ib", "Id", "If", "Ig", "Ih" und "Ik" des Portfolios "Homage to the Square: Edition Keller Ia-Ik", welches insgesamt zehn Blätter umfasst. Herausgegeben vom Josef Keller Verlag, Starnberg, innerhalb der Planungen von Eugen Gomringer als Edition Keller I, Starnberg 1970. Gedruckt von Herbert Geier, Ingolstadt, auf eigens für das Portfolio produziertem Papier von Hahnemühle, Dassel. [AW].

• Farbschöne und zeitlose Farbserigrafien aus der ikonischen Serie "Homage to the Square".
• Albers war sowohl Schüler als auch Lehrer am einflussreichen Bauhaus.
• Cy Twombly und Robert Rauschenberg zählten zu seinen Schülern am Black Mountain College in North Carolina.
• Arbeiten aus dieser Serie befinden sich in renommierten Museen wie dem Solomon R. Guggenheim Museum, New York, oder dem Städel Museum, Frankfurt a. Main
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PROVENIENZ: Nachlass Johannes Geccelli.

Aufrufzeit: 09.06.2023 - ca. 13.46 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Josef Albers "6 Bll.: Homage to the Square"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 800.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 800.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 800.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 800.000 Euro: hieraus Aufgeld 27 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 800.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 21 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 800.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.

Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.