133
Otto Mueller
Fünf Akte im Walde, Um 1914.
Aquarell und Tusche
Schätzung:
€ 30.000 Ergebnis:
€ 68.750 (inkl. Käuferaufgeld)
133
Otto Mueller
Fünf Akte im Walde, Um 1914.
Aquarell und Tusche
Schätzung:
€ 30.000 Ergebnis:
€ 68.750 (inkl. Käuferaufgeld)
Fünf Akte im Walde. Um 1914.
Aquarell und Tusche.
Pirsig-Marshall/ Lüttichau P1914/02 (537). Rechts unten signiert. Auf bräunlichem Velin. 48,7 x 60,7 cm (19,1 x 23,8 in), Blattgröße.
[SM].
• Lange Zeit nicht verortbar, wird das Aquarell erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten.
• Charakteristisches Motiv für Mueller: Akte im Wald.
• Dichte Komposition mit fein nuancierter Farbpalette.
• Etwas abgewandelt führt Mueller das Motiv 1914 auch in Öl aus.
Wir danken Dr. Tanja Pirsig-Marshall, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster/Westfalen, Dr. Andreas Schalhorn, Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und Dr. Hanna Strzoda, Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin für die freundliche wissenschaftliche Beratung.
PROVENIENZ: Nationalgalerie Berlin (1921 direkt vom Künstler erworben, Inv.-Nr. F III 467, verso mit dem Stempel).
Eigentum des Künstlers (1924 von der Vorgenannten durch Tausch zurückerworben, bis 1930).
Josef Mueller, Karlsruhe/Lübeck (1930 durch Erbschaft vom Vorgenannten, in Verwaltung durch Elsbeth Herbig-Mueller, verso mit der Aufschrift "J. M. 17").
Galerie Nierendorf, Berlin (wohl direkt vom Vorgenannten).
Privatsammlung (1962 vom Vorgenannten erworben).
Aquarell und Tusche.
Pirsig-Marshall/ Lüttichau P1914/02 (537). Rechts unten signiert. Auf bräunlichem Velin. 48,7 x 60,7 cm (19,1 x 23,8 in), Blattgröße.
[SM].
• Lange Zeit nicht verortbar, wird das Aquarell erstmals auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten.
• Charakteristisches Motiv für Mueller: Akte im Wald.
• Dichte Komposition mit fein nuancierter Farbpalette.
• Etwas abgewandelt führt Mueller das Motiv 1914 auch in Öl aus.
Wir danken Dr. Tanja Pirsig-Marshall, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster/Westfalen, Dr. Andreas Schalhorn, Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und Dr. Hanna Strzoda, Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin für die freundliche wissenschaftliche Beratung.
PROVENIENZ: Nationalgalerie Berlin (1921 direkt vom Künstler erworben, Inv.-Nr. F III 467, verso mit dem Stempel).
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Josef Mueller, Karlsruhe/Lübeck (1930 durch Erbschaft vom Vorgenannten, in Verwaltung durch Elsbeth Herbig-Mueller, verso mit der Aufschrift "J. M. 17").
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Privatsammlung (1962 vom Vorgenannten erworben).
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