200
Christian Rohlfs
Kirche in Gandria, 1932.
Tempera
Schätzung:
€ 30.000 Ergebnis:
€ 33.750 (inkl. Käuferaufgeld)
200
Christian Rohlfs
Kirche in Gandria, 1932.
Tempera
Schätzung:
€ 30.000 Ergebnis:
€ 33.750 (inkl. Käuferaufgeld)
Kirche in Gandria. 1932.
Tempera.
Vogt 32/29. Rechts unten monogrammiert und datiert. Verso wohl von fremder Hand betitelt. Auf festem Velin von P. M: Fabriano (mit den Wasserzeichen). 78,7 x 56,5 cm (30,9 x 22,2 in), blattgroß. [CH].
• Das kräftige, für die Farbpalette des Künstlers so charakteristische Blau durchzieht nicht den Himmel, sondern auch die dargestellte Tessiner Architektur.
• Ab etwa 1927 weilt Christian Rohlfs für den größten Teil des Jahres in Ascona am Lago Maggiore, wo auch die hier angebotene Arbeit von der für die Gegend sehr typische Kirche in Gandria entsteht.
• Weitere Papierarbeiten des Künstlers aus den 1930er Jahren befinden sich heute bspw. im Museum Ludwig, Köln, im Museum Folkwang, Essen, und im Osthaus Museum, Hagen.
PROVENIENZ: Galerie Ferdinand Möller, Berlin.
Sammlung Max Lütze, Berlin/Frankfurt am Main (1940 vom Vorgenannten erworben).
Privatsammlung Frankreich (durch Erbschaft vom Vorgenannten).
AUSSTELLUNG: Sammlung Lütze. Deutsche Kunst des XX. Jahrhunderts, Staatsgalerie Stuttgart, 10.6.-30.7.1972, S. 24 (mit Abb., S. 12).
LITERATUR: Verkaufsbuch V - Geschäftsbuch der Galerie Ferdinand Möller, 1937-1943 (Nachlass Ferdinand Möller, Berlinische Galerie Berlin, BG-K-N/F.Möller-74-B2 S. 160).
Debitoren II - Geschäftsbuch der Galerie Ferdinand Möller, 1938-1943 (Nachlass Ferdinand Möller, Berlinische Galerie Berlin, BG-KA-N/F.Möller-84-B12, S. 7).
Tempera.
Vogt 32/29. Rechts unten monogrammiert und datiert. Verso wohl von fremder Hand betitelt. Auf festem Velin von P. M: Fabriano (mit den Wasserzeichen). 78,7 x 56,5 cm (30,9 x 22,2 in), blattgroß. [CH].
• Das kräftige, für die Farbpalette des Künstlers so charakteristische Blau durchzieht nicht den Himmel, sondern auch die dargestellte Tessiner Architektur.
• Ab etwa 1927 weilt Christian Rohlfs für den größten Teil des Jahres in Ascona am Lago Maggiore, wo auch die hier angebotene Arbeit von der für die Gegend sehr typische Kirche in Gandria entsteht.
• Weitere Papierarbeiten des Künstlers aus den 1930er Jahren befinden sich heute bspw. im Museum Ludwig, Köln, im Museum Folkwang, Essen, und im Osthaus Museum, Hagen.
PROVENIENZ: Galerie Ferdinand Möller, Berlin.
Sammlung Max Lütze, Berlin/Frankfurt am Main (1940 vom Vorgenannten erworben).
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