Rahmenbild
133
Emil Schumacher
Verni Mou, 1958.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 80.000 - 120.000
133
Emil Schumacher
Verni Mou, 1958.
Öl auf Leinwand
Schätzpreis: € 80.000 - 120.000
Emil Schumacher
1912 - 1999
Verni Mou. 1958.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert und datiert. Verso signiert und mit der Adresse des Künstlers sowie mit "oben" und einem Richtungspfeil bezeichnet. 171 x 131,5 cm (67,3 x 51,7 in).
Auf mehreren alten Ausstellungsetiketten auf dem Keilrahmen ist das Werk mit "Verni Mou" oder "Vernimou" betitelt, in dem von Dr. Ulrich Schumacher angelegten Archiv der Emil Schumacher Stiftung, Hagen, lautet die Schreibweise "Vernis Mou". [CH].
• Großformatige, frühe Komposition des deutschen Informel-Protagonisten.
• Schlüsselwerk: "Verni Mou" ist im Entstehungsjahr Schumachers Beitrag für die XXIX. Biennale di Venezia.
• Auf faszinierende Weise vereint er malerische Farbflächen mit zeichnerischer Dynamik, dichten Farbauftrag mit Ritztechniken, Dunkelheit und Farbintensität.
• Ehemals Teil der einflussen Sammlung Carlo Monzino (1933–1996), Mailand, in den 1960er/70er Jahren u. a. Freund und Förderer von Andy Warhol.
• In den vergangenen 40 Jahren Teil einer bedeutenden Berliner Privatsammlung.
• Vergleichbare Arbeiten aus den 1950er Jahren sind Teil bedeutender musealer Sammlungen, darunter das Metropolitan Museum of Art in New York, die Nationalgalerie Berlin und die Hamburger Kunsthalle.
Die Arbeit ist mit der Inventarnummer "0/726" in dem von Dr. Ulrich Schumacher angelegten Archiv der Emil Schumacher Stiftung, Hagen, aufgeführt. Wir danken Herrn Rouven Lotz, Direktor des Emil Schumacher Museums, Hagen, für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Galerie Van de Loo, München (1958).
Sammlung Carlo Monzino, Mailand (spätestens ab 1961).
Privatsammlung Berlin (1985 erworben, Sotheby's, London).
AUSSTELLUNG: Deutscher Pavillon, XXIX. Biennale di Venezia, Venedig, 14.6.-19.10.1958, Kat.-Nr. 321 (auf dem Keilrahmen mit dem schwer leserlichen Etikett).
La pittura moderna straniera nelle collezioni private italiane, Galleria civica d'arte moderna, Turin, 4.3.-9.4.1961 (auf dem Keilrahmen mit dem Ausstellungsetikett).
Emil Schumacher, Falchi arte moderna, Mailand, ab 15.3.1975.
LITERATUR: La Biennale di Venezia, 29a Biennale Internazionale d'Arte, Venedig 1958, S. 260, Kat.-Nr. 48.
Sotheby's, London, Post War & Contemporary Art, 5.12.1985, Los 371 (m. Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 13.44 h +/- 20 Min.
1912 - 1999
Verni Mou. 1958.
Öl auf Leinwand.
Rechts unten signiert und datiert. Verso signiert und mit der Adresse des Künstlers sowie mit "oben" und einem Richtungspfeil bezeichnet. 171 x 131,5 cm (67,3 x 51,7 in).
Auf mehreren alten Ausstellungsetiketten auf dem Keilrahmen ist das Werk mit "Verni Mou" oder "Vernimou" betitelt, in dem von Dr. Ulrich Schumacher angelegten Archiv der Emil Schumacher Stiftung, Hagen, lautet die Schreibweise "Vernis Mou". [CH].
• Großformatige, frühe Komposition des deutschen Informel-Protagonisten.
• Schlüsselwerk: "Verni Mou" ist im Entstehungsjahr Schumachers Beitrag für die XXIX. Biennale di Venezia.
• Auf faszinierende Weise vereint er malerische Farbflächen mit zeichnerischer Dynamik, dichten Farbauftrag mit Ritztechniken, Dunkelheit und Farbintensität.
• Ehemals Teil der einflussen Sammlung Carlo Monzino (1933–1996), Mailand, in den 1960er/70er Jahren u. a. Freund und Förderer von Andy Warhol.
• In den vergangenen 40 Jahren Teil einer bedeutenden Berliner Privatsammlung.
• Vergleichbare Arbeiten aus den 1950er Jahren sind Teil bedeutender musealer Sammlungen, darunter das Metropolitan Museum of Art in New York, die Nationalgalerie Berlin und die Hamburger Kunsthalle.
Die Arbeit ist mit der Inventarnummer "0/726" in dem von Dr. Ulrich Schumacher angelegten Archiv der Emil Schumacher Stiftung, Hagen, aufgeführt. Wir danken Herrn Rouven Lotz, Direktor des Emil Schumacher Museums, Hagen, für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Galerie Van de Loo, München (1958).
Sammlung Carlo Monzino, Mailand (spätestens ab 1961).
Privatsammlung Berlin (1985 erworben, Sotheby's, London).
AUSSTELLUNG: Deutscher Pavillon, XXIX. Biennale di Venezia, Venedig, 14.6.-19.10.1958, Kat.-Nr. 321 (auf dem Keilrahmen mit dem schwer leserlichen Etikett).
La pittura moderna straniera nelle collezioni private italiane, Galleria civica d'arte moderna, Turin, 4.3.-9.4.1961 (auf dem Keilrahmen mit dem Ausstellungsetikett).
Emil Schumacher, Falchi arte moderna, Mailand, ab 15.3.1975.
LITERATUR: La Biennale di Venezia, 29a Biennale Internazionale d'Arte, Venedig 1958, S. 260, Kat.-Nr. 48.
Sotheby's, London, Post War & Contemporary Art, 5.12.1985, Los 371 (m. Abb.).
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 13.44 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Emil Schumacher "Verni Mou"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
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Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
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Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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