Otto Mueller
1874 - 1930
Ohne Titel (Landschaft). Um 1919.
Aquarell, Pastell und farbige Kreide.
Rechts unten sowie verso signiert. Auf Velin. 50,7 x 67,5 cm (19,9 x 26,5 in), blattgroß. [KA].
• Charakteristische Seelandschaft, die die unberührte Naturidylle und tiefe Naturverbundenheit Muellers programmatisch inszeniert.
• Mit seinen aquarellierten Farbkreidezeichnungen erfindet Mueller einen harmonischen, irdischen Ausschnitt einer unberührten, paradiesischen Landschaft.
• Rarität: Muellers Landschaftsaquarelle sind auf dem internationalen Auktionsmarkt von größter Seltenheit (Quelle: artprice.com).
• Seit über 35 Jahren Teil derselben Privatsammlung.
• Vergleichbare Aquarelle Muellers befinden sich heute in bedeutenden musealen Sammlungen, darunter das Saint Louis Art Museum, Missouri, die Albertina Wien und das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin.
PROVENIENZ: Nachlass der Sammlung Carl J. Schmitz, Aachen.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (um 1990 vom Vorgenannten erhalten).
In guter Erhaltung. Im Passepartoutausschnitt minimal gebräunt sowie mit schwachen Lichtrand. Verso in den Blattecken mit kleinen Rückständen einer früheren Montierung, minimal nach recto durchdrückend.
1874 - 1930
Ohne Titel (Landschaft). Um 1919.
Aquarell, Pastell und farbige Kreide.
Rechts unten sowie verso signiert. Auf Velin. 50,7 x 67,5 cm (19,9 x 26,5 in), blattgroß. [KA].
• Charakteristische Seelandschaft, die die unberührte Naturidylle und tiefe Naturverbundenheit Muellers programmatisch inszeniert.
• Mit seinen aquarellierten Farbkreidezeichnungen erfindet Mueller einen harmonischen, irdischen Ausschnitt einer unberührten, paradiesischen Landschaft.
• Rarität: Muellers Landschaftsaquarelle sind auf dem internationalen Auktionsmarkt von größter Seltenheit (Quelle: artprice.com).
• Seit über 35 Jahren Teil derselben Privatsammlung.
• Vergleichbare Aquarelle Muellers befinden sich heute in bedeutenden musealen Sammlungen, darunter das Saint Louis Art Museum, Missouri, die Albertina Wien und das Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin.
PROVENIENZ: Nachlass der Sammlung Carl J. Schmitz, Aachen.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (um 1990 vom Vorgenannten erhalten).
In guter Erhaltung. Im Passepartoutausschnitt minimal gebräunt sowie mit schwachen Lichtrand. Verso in den Blattecken mit kleinen Rückständen einer früheren Montierung, minimal nach recto durchdrückend.
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