Rahmenbild
43
Andy Warhol
Chanel, 1985.
Farbserigrafie
Schätzpreis: € 120.000 - 150.000
43
Andy Warhol
Chanel, 1985.
Farbserigrafie
Schätzpreis: € 120.000 - 150.000
Andy Warhol
1928 - 1987
Chanel. 1985.
Farbserigrafie.
Signiert und datiert. Eines von 30 nummerierten Künstlerexemplaren. Auf Lennox Museum Board. 96,4 x 96,4 cm (37,9 x 37,9 in).
Blatt 5 des Portfolios "ADS 1985" mit Farbserigrafien nach berühmten Werbekampagnen der 1980er Jahre u. a. für Paramount, Volkswagen, Apple, Rebel without a cause (James Dean), The new spirit (Donald Duck). Gedruckt von Rupert Jasen Smith, New York (mit dem Trockenstempel). Herausgegeben von Ronald Feldman Fine Arts, Inc., New York (verso mit dem Stempel). [JS].
• Warhol meets "Chanel": ikonisches Porträt des 80er-Jahre-Zeitgeistes.
• Kunst und Kommerz: Nach den berühmten "Campbell's Soup Cans" inszeniert Warhol auch das legendäre Chanel N° 5 als ikonisches Motiv der Pop-Art.
• Serial & Singular: Inspiriert von der seriellen Produktion der Warenwelt entwickelt Warhol sein künstlerisches Prinzip aus Wiederholung und Variation.
• "Chanel": das international gefragteste Blatt des berühmten Portfolios "ADS 1985" mit Motiven nach Werbekampagnen der 1980er Jahre.
• 1997, zehn Jahre nach Warhols Tod, nutzt Chanel das berühmte Warhol-Motiv für eine globale Werbekampagne.
PROVENIENZ: Galerie Frank Fluegel, Nürnberg/Kitzbühel.
Privatsammlung Süddeutschland (um 2015 vom Vorgenannten erworben).
LITERATUR: Frayda Feldman, Jörg Schellmann, Claudia Defendi. Andy Warhol Prints. A catalogue raisonné 1962-1987, New York 2003, WVZ-Nr. II. 354 (m. Abb., anderes Exemplar).
"Throughout his career, Andy Warhol demonstrated an uncanny ability for selecting images capable of freezing a moment in time."
F. Feldman, J. Schellmann, C. Defendi. Andy Warhol Prints. A catalogue raisonné 1962-1987, New York 2003, S. 321.
Aufrufzeit: ca. 18.24 h +/- 20 Min.
1928 - 1987
Chanel. 1985.
Farbserigrafie.
Signiert und datiert. Eines von 30 nummerierten Künstlerexemplaren. Auf Lennox Museum Board. 96,4 x 96,4 cm (37,9 x 37,9 in).
Blatt 5 des Portfolios "ADS 1985" mit Farbserigrafien nach berühmten Werbekampagnen der 1980er Jahre u. a. für Paramount, Volkswagen, Apple, Rebel without a cause (James Dean), The new spirit (Donald Duck). Gedruckt von Rupert Jasen Smith, New York (mit dem Trockenstempel). Herausgegeben von Ronald Feldman Fine Arts, Inc., New York (verso mit dem Stempel). [JS].
• Warhol meets "Chanel": ikonisches Porträt des 80er-Jahre-Zeitgeistes.
• Kunst und Kommerz: Nach den berühmten "Campbell's Soup Cans" inszeniert Warhol auch das legendäre Chanel N° 5 als ikonisches Motiv der Pop-Art.
• Serial & Singular: Inspiriert von der seriellen Produktion der Warenwelt entwickelt Warhol sein künstlerisches Prinzip aus Wiederholung und Variation.
• "Chanel": das international gefragteste Blatt des berühmten Portfolios "ADS 1985" mit Motiven nach Werbekampagnen der 1980er Jahre.
• 1997, zehn Jahre nach Warhols Tod, nutzt Chanel das berühmte Warhol-Motiv für eine globale Werbekampagne.
PROVENIENZ: Galerie Frank Fluegel, Nürnberg/Kitzbühel.
Privatsammlung Süddeutschland (um 2015 vom Vorgenannten erworben).
LITERATUR: Frayda Feldman, Jörg Schellmann, Claudia Defendi. Andy Warhol Prints. A catalogue raisonné 1962-1987, New York 2003, WVZ-Nr. II. 354 (m. Abb., anderes Exemplar).
"Throughout his career, Andy Warhol demonstrated an uncanny ability for selecting images capable of freezing a moment in time."
F. Feldman, J. Schellmann, C. Defendi. Andy Warhol Prints. A catalogue raisonné 1962-1987, New York 2003, S. 321.
Aufrufzeit: ca. 18.24 h +/- 20 Min.
Andy Warhol hat sich als extrovertierter Sonderling mit dunkler Sonnenbrille und weiß-blond gefärbter Perücke bis heute ins kollektive Gedächtnis eingegraben. Dass Warhol eigentlich ein zurückhaltender Einzelgänger war, der sich mit dieser schrillen Erscheinung ab Ende der 1960er Jahre eine Art schützende Maskierung und damit zugleich sein Markenzeichen geschaffen hat, ist weniger bekannt. Erst am College of Fine Arts des Carnegie Institute of Technology in seiner Heimatstadt Pittsburgh kann der schmächtige, ewig blasse und unter Pigmentstörungen leidende Student aufgrund seiner herausragenden künstlerischen Begabung das Trauma des Ausgeschlossenseins überwinden. Im Sommer 1949 mit gerade 21 Jahren zieht Warhol in die Metropole New York, wo er zunächst als Werbegrafiker arbeitet. Im Herbst 1949 erhält er seinen ersten Auftrag für eine Schuhkampagne für das "Glamour"-Magazin und wird schließlich in den folgenden Jahrzehnten zum gefeierten zeichnenden, fotografierenden, malenden und druckenden Beobachter und Chronisten seiner Zeit. Seine Tätigkeit als Werbegrafiker schlägt sich in seinem reduzierten, streng linearen Zeichenstil nieder, der später mit Schablonen in den Siebdruck übertragen – wie auch in seinem legendären Portfolio "Campbell's Soup Can" (1968) – zu seiner unverwechselbaren künstlerischen Handschrift wird. In Warhols Fokus stehen fortan nicht nur zeitgenössische Celebrities, sondern auch immer wieder die Produkte der amerikanischen Waren- und Konsumwelt. Auf diese Weise ist ihm eine vollkommen neuartige Inszenierung des Gegenstandes gelungen, welche mutig und wirkungsvoll den Grenzbereich zwischen Kunst und Kommerz auslotet. Ähnlich wie in den "Campbell's Soup Cans" ist es Warhol mit "Chanel" gelungen, das serielle Prinzip der Warenwelt in den seriellen Siebdruck zu übertragen und auf diese Weise – scheinbar paradox – serielle Ikonen der Pop-Art zu hinterlassen, die uns noch heute mit ihrer faszinierenden Aura fesseln. Mit "Chanel", Blatt 5 aus dem insgesamt zehn Motive nach amerikanischen Werbekampagnen umfassenden Portfolio "ADS 1985", hat Warhol ein ikonisches Sinnbild des 80er-Jahre-Zeitgeistes geschaffen, das aufgrund seiner besonderen Qualität heute als das international gefragteste Motiv des Portfolios gilt, welches darüber hinaus auch Serigrafien nach Werbekampagnen für Paramount, Apple, Volkswagen, Disney und Mobilgas umfasst. Mit sicherem Gespür für das zeitgeistprägende Motiv hat Warhol mit "Chanel", dem ikonischen Duft im ikonischen Flakon, zwei Jahre vor seinem unerwarteten Tod eine Ikone der Pop-Art geschaffen. [JS]
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Andy Warhol "Chanel"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Hauptsitz
Joseph-Wild-Str. 18
81829 München
Tel.: +49 (0)89 55 244-0
Fax: +49 (0)89 55 244-177
info@kettererkunst.de
Louisa von Saucken / Undine Schleifer
Holstenwall 5
20355 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 37 49 61-0
Fax: +49 (0)40 37 49 61-66
infohamburg@kettererkunst.de
Dr. Simone Wiechers
Fasanenstr. 70
10719 Berlin
Tel.: +49 (0)30 88 67 53-63
Fax: +49 (0)30 88 67 56-43
infoberlin@kettererkunst.de
Cordula Lichtenberg
Gertrudenstraße 24-28
50667 Köln
Tel.: +49 (0)221 510 908-15
infokoeln@kettererkunst.de
Hessen
Rheinland-Pfalz
Miriam Heß
Tel.: +49 (0)62 21 58 80-038
Fax: +49 (0)62 21 58 80-595
infoheidelberg@kettererkunst.de
Nico Kassel, M.A.
Tel.: +49 (0)89 55244-164
Mobil: +49 (0)171 8618661
n.kassel@kettererkunst.de
Wir informieren Sie rechtzeitig.



